Spiel 40 | SCRJ Lakers - ZSC Lions | 16.01.2026

Im Archiv befinden sich alle Threads die älter als der 01.09.2013 sind!
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Suuber
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Beitrag von Suuber »

Rose_Tattoo hat geschrieben:Ich fand das gestern nicht schlecht. Ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel gegen einen ZSC der 8 der letzten 10 Spiele gewonnen hat und gestern auch kämpferisch überzeugte. Letztlich waren es die bekannten Unterschiedspieler und unsere Abschluss-Sünden, welche in die Niederlage führten. Aber wenn die unseren so weitermachen und noch etwas direkter auf die Kiste gehen, dann werden sie auch wieder reinfallen.
Und noch zum Zett: für mich nach wie vor DER Meisteriandidat, die sind dann bereit und fähig, eine Schippe draufzulegen, wenn es zählt. Dass hat man auch gestern gesehen.
Absolut, spielen die auf normalem Level haben alle keine Chance. Macht schon Freude, deren Pässe, Spielzüge zuzuschauen, auch wenn es der Zett ist.
Was nahe liegt, ist selten fern (Zitat suuber 2008)
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Crosby87
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Beitrag von Crosby87 »

Ufo1945 hat geschrieben: 17. Jan 2026 00:57 Noch etwas was mir aufgefallen ist diese saison. Ich glaube ich habe noch nie so viele stockbrüche gesehen wie diese saison. Bin ich der einzige dem das aufgefallen ist?
Haben wir während dem Spiel genau auch gesagt. Habe es noch nie so extrem wahrgenommen wie diese Saison.
Seebueb hat geschrieben:
Der Stacy-Roest-Effekt beschreibt die plötzliche Leistungsexplosion eines Spielers, dessen Vertragslaufzeit sich dem Ende nähert. (Quelle: Wikipedia)
Banlieu
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Beitrag von Banlieu »

Unsere schüsse sind einfach dermassen schlecht. Da fehlt uns die qualität, die meisten schüsse sind irgendwelche verlegenheitsschüsschen. Und jelovac war auch ein wenig überfordert. Und moy macht einen entscheidenden fehler. Der lichtblick, das spiel war nicht schlecht hohe intensität. Mit einer solchen leistung wäre die punkteausbeutung gegen die team 8-12 ausreichend. Nun sollte man das positive mitnehmen die pucks mit willen reindrücken dann reicht es für den 7. Rang
SCRJ_96
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Beitrag von SCRJ_96 »

Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
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Beitrag von TheNextOne »

Es war nicht alles schlecht gestern, z.B. der Einsatz war top. Aber, bei diesem Tempo merkt man bei vielen der unsrigen halt eine leicht tiefere Qualität, technisch, körperlich, spielerisch. Ich glaube, das ist einfach unser Limit und die Schallgrenze des Möglichen momentan.

Gegen den Z, der nach dem CHL out langsam in die Gänge kommt, darf man verlieren, auch wenn dumm (Leibchen schuld, dass Moy den Malgin mit einem Teamkollegen verwechselt hat?

Gegen die bottom 6 muss man aber zwingend in jedem kommenden Spiel 3 Punkte gewinnen. Mental im Abschluss entschlossener und aggressiver werden, die laschen Abschlüsse gestern waren ein Graus. Es kam mir so vor, als ob wenige daran glaubten, sie könnten das Tor treffen.
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Rappi-Süd
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Beitrag von Rappi-Süd »

TheNextOne hat geschrieben: 17. Jan 2026 18:09 Gegen den Z, der nach dem CHL out langsam in die Gänge kommt, darf man verlieren, auch wenn dumm (Leibchen schuld, dass Moy den Malgin mit einem Teamkollegen verwechselt hat?)
Gemäss Tyler Moy im Interview in der Red Rose Bar waren die andersfarbigen Farben kein Problem
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Beitrag von scrjfaninbern »

SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
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Beitrag von Banlieu »

scrjfaninbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 19:43
SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
Das ist eine verlierer mentalität. Wer das spiel sah, kann dies nicht ernsthaft so schreiben. Gestern hätten 3 punkte geholt werden müssen. Genau weil der zett nicht immer so schlecht ist.
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Beitrag von SCRJ_96 »

scrjfaninbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 19:43
SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
Ich will eine Mannschaft sehen, die alles für die Farben reinhaut und in jedes Spiel geht, um zu gewinnen. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen.

Und was soll bitte dieses Argument mit dem Meister sein? Ja klar, auf dem Papier sind sie Welten besser. Aber gestern waren sie alles andere als gut. Wie ich bereits geschrieben habe: Sie mussten praktisch nichts machen. Hätten sie auch nur ansatzweise so gespielt, wie man es von einem Meister erwarten darf, dann hätte es, wie im ersten Auswärtsspiel eine klare Niederlage gegeben.

Zum Glück haben nicht alle diese Einstellung, sonst könnten wir bereits zu Saisonbeginn für die Playouts planen.

Ich habe hier Fakten und Beobachtungen geschildert im Gegensatz zu dir, der einzig mit dem Argument kommt, dass man gegen solche Gegner grundsätzlich nicht gewinnen kann oder resp. zu frieden sein kann wenn man mithalten kann. Das ist mir einfach zu billig.

Ich will nur sehen, dass alles gegeben wird. Denn dann liegt in dieser Liga extrem viel drin, das ist meine Erwartung. Ich weiss, was diese Mannschaft eigentlich kann, sonst würde ich gar nichts schreiben. Und ganz ehrlich: Gestern war ein Spiel, das man gewinnen MUSS, wenn man sich nur halbwegs zusammenreisst. Gegen so einen schwachen Z werden wir so schnell keine bessere Gelegenheit mehr bekommen. Siehe auch das Pauseninterview von Marti, der selbst gesagt hat, dass sie mehr können und auch nicht wirklich zufrieden war. Aber er sagte auch in gewisser Art und Weise es reicht ja..
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Beitrag von José Charbonneau »

scrjfaninbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 19:43
SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
Das heißt also für dich, dass man einen Meister nicht schlagen kann? Nein, auch einen Meister kann man schlagen, man muss nicht, aber kann. Sonst könnten wir die Tabelle vor der Saison gleich nach Budget erstellen. Der Verein mit dem größten Budget wird Meister und gespielt wird gar nicht mehr.
Und nochmals für dich, nicht nur deine Meinung ist die richtige! Du greifst hier wirklich jeden immer gleich an, der nicht das vorgackert was du gerne hören möchtest. Was läuft mit dir eigentlich falsch? @Berner
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Beitrag von nixalsverdrus »

José Charbonneau hat geschrieben:
scrjfaninbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 19:43
SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
Das heißt also für dich, dass man einen Meister nicht schlagen kann? Nein, auch einen Meister kann man schlagen, man muss nicht, aber kann. Sonst könnten wir die Tabelle vor der Saison gleich nach Budget erstellen. Der Verein mit dem größten Budget wird Meister und gespielt wird gar nicht mehr.
Und nochmals für dich, nicht nur deine Meinung ist die richtige! Du greifst hier wirklich jeden immer gleich an, der nicht das vorgackert was du gerne hören möchtest. Was läuft mit dir eigentlich falsch? @Berner
Aber du kannst gerade die andere Meinung auch nicht stehen lassen Bild

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Beitrag von scrjfaninbern »

Banlieu hat geschrieben: 17. Jan 2026 22:44
scrjfaninbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 19:43
SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
wir spielen gegen den club, der grad zweimal meister und einmal championsleague-sieger wurde, tiptop mit und verlieren am ende unglücklich. dein fazit zusammengefasst: eigentlich war praktisch alles schlecht. da frage ich mich einfach, wie es so um deine erwartungen steht. bzw. wie realistisch diese sind.
Das ist eine verlierer mentalität. Wer das spiel sah, kann dies nicht ernsthaft so schreiben. Gestern hätten 3 punkte geholt werden müssen. Genau weil der zett nicht immer so schlecht ist.
vielleicht wirkte der zett ja vorgestern "schlecht", weil wir in allen zonen gut bis sehr gut gespielt und dagegengehalten haben? solche gedanken scheinen vielen fremd zu sein. zwar wirkte das spiel in gewissen phasen auf den ersten blick eher unattraktiv, aber meiner meinung nach hatte das viel mit dem hohen taktischen level zu tun. bis auf die teuer bezahlten schnitzer bzw. strafen sah ich jedenfalls kaum gröbere fehler in der defensive. und dass es gegen die defensive, die zwei und wenn fischer kein störrischer esel wäre drei (weber) verteidiger im olympiakader hat/hätte und bisher am zweitwenigsten tore erhalten hat, schwer fallen kann, tore zu schiessen - das interessiert halt auch nicht alle. und zur offensive: trotz dieser defensiven stärke der zürcher konnten wir sie phasenweise dominieren und nur ein ärgerlicher fehler hat uns das momentum wieder genommen. drum eben: wer hier alles schlechtreden will, der kann das. ich sehe es anders.
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Beitrag von Whitetiger »

SCRJ_96 hat geschrieben: 17. Jan 2026 15:16 Ich fand das Spiel gestern überhaupt nicht überragend. Klar war man lange dran mit dem knappen 0:1-Rückstand. Natürlich hatten wir Chancen, und wenn diese reingehen, könnte das Spiel anders aussehen. Aber wirkliche Topchancen, eine nach der anderen, hatten wir auch nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist: Defensiv spielen wir immer noch wie ein Hühnerhaufen. Sobald der ZSC in unserer defensiven Zone war, sah es aus, als hätten sie Powerplay. Wir ziehen uns zurück, üben keinen Druck auf den puckführenden Spieler aus, und dadurch brennt es jedes Mal lichterloh, wenn sie in unserer Zone sind.
Ebenfalls auffällig war, dass wir kein richtiges Forechecking betrieben haben und viel zu wenig aggressiv in die Zweikämpfe gegangen sind. Zürich konnte sich dadurch immer wieder problemlos von hinten lösen. Entweder man geht konsequent ins Forechecking oder man macht die neutrale Zone dicht. Gestern haben wir weder das eine noch das andere hinbekommen.
Die defensive Auslösung nach vorne war nahezu jedes Mal katastrophal. Vor allem deshalb, weil bei uns praktisch niemand einen Puck sauber annehmen kann. Egal, ob es ein einfacher oder ein schwieriger Pass ist. Ohne Puckkontrolle kommt man folglich auch nicht geordnet in die offensive Zone.
Und selbst wenn wir einmal offensiv waren, fehlte stets der Zug zum Tor. Wir stehen immer wieder in ungefährlichen Positionen. Teilweise machen wir Druck und kommen hinter dem Tor durch, aber unsere Spieler stehen dann in der Ecke oder in Zonen, aus denen kein Tor fallen kann, statt im Slot. Das hat viel mit Spielintelligenz zu tun, unabhängig von individueller Klasse. Da frage ich mich manchmal schon, was sie da studieren.

Wenn dann doch einmal ein Schuss aufs Tor kommt, auch wenn gestern Hrubec im Tor stand, der kaum Abpraller zulässt, fehlt es trotzdem daran, einen Spieler konsequent vor dem Tor zu positionieren, um diese Abpraller zu verwerten. Und selbst wenn sich die Möglichkeit ergibt, gehen wir viel zu wenig aggressiv nach und stochern nicht konsequent nach.

Das sind alles kleine Details, aber sie machen den Unterschied. Was ebenfalls auffällt: Wenn sich eine gute Chance bietet, will man die Verantwortung oft weitergeben. Bestes Beispiel gestern: Dünner hatte eine perfekte Schussgelegenheit, nur zwei Meter vor Hrubec, und will stattdessen wieder den Querpass spielen.
Genau solche Situationen sind sinnbildlich. Unsere Leader müssten endlich vorangehen, doch das ist leider schon seit längerer Zeit nur sehr selten der Fall.
Was die Offensive betrifft, finde ich die Analyse eigentlich sehr zutreffend.
Es stellt sich halt die Frage, was die Gründe dafür sind. Es fehlt sicherlich das Selbstvertrauen, was sich insbesondere bei diesem berühmten „Pass zu viel“ zeigt. Da sollte auch das Coachingteam ansetzen, dass solche Sachen im Training trainiert werden.

Das mit dem Hühnerhaufen habe ich jedoch anders gesehen. Die hochgelobte Offensive hatte abgesehen von den sehenswerten Toren und dem Aussetzer von Moy nicht allzu viel Dominanz. Grundsätzlich war es solid, auch die defensive Arbeit der Stürmer.
:love: Hopp Rappi :love:
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Beitrag von Whitetiger »

Ein Punkt, welchen ich noch erwähnen möchte: dass gegen einen Gegner wie ZSC ein Klassenunterschied zu sehen ist, ist zu erwarten. Alleine auf Grund von Budget und standing ist es logisch, dass die Zürcher auf jeder Position besser besetzt sind. Sonst würden die Spieler eben nicht beim SCRJ sondern beim ZSC spielen…

Alleine mit Einsatzwille und Teamgeist kann dieser Unterschied halt auch nicht kompensiert werden. Um ein Top6 Team zu bezwingen, muss vieles zusammenpassen. Da muss man halt realistisch sein.
:love: Hopp Rappi :love:
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