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Lakerzh
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Beitrag von Lakerzh »

Liideschaft hat geschrieben: 10. Jan 2026 18:51 Hast du dein gerücht bei Watson aufgeschnappt :mat:
Swisshockeynews.ch aber die haben als Quelle den Klausi (Watson) angegeben 😅
Liideschaft
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Beitrag von Liideschaft »

Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und ­Sicherheitschef Fabian Frauen­felder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/
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Beitrag von Massilia »

Sgarbossa wechselt für den Rest der Saison von Lugano zu Bern
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Beitrag von Massilia »

Enzo Guebey wird nächste Saison von Davos zu Lugano wechseln. Der Vertrag von Guerra wird aufgelöst.
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Beitrag von MaBu87 »

Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und ­Sicherheitschef Fabian Frauen­felder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
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Und dann werden wir von den Klöötis als die schlimmsten Fans der Welt hingestellt wenn eine Toilette kaputt geht. Klar ist absolut nicht in Ordnung und gehört sich einfach nicht. Vandalismus ist immer Sch**e.
Die sollen aber zuerst mal in den eigenen Reihen den Mist kehren bevor auf andere gezeigt wird.
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Beitrag von Tim1945 »

MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02
Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und ­Sicherheitschef Fabian Frauen­felder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
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Die Schnittmenge von Personen aus dem Klöti-Kreis, die die *******(haus)-Aktion von uns verurteilt haben und nun hier das Innendorf dekoriert haben, wird verschwindend klein sein.

Whataboutism ist (fast) nie die Lösung.
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Beitrag von José Charbonneau »

Tim1945 hat geschrieben: 14. Jan 2026 08:28
MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02
Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und ­Sicherheitschef Fabian Frauen­felder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
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Und wie groß siehst du die Schnittmenge von den Rappi Fans und denen die die Toiletten verwüstet haben?
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Beitrag von scrjfaninbern »

José Charbonneau hat geschrieben: 14. Jan 2026 12:02
Tim1945 hat geschrieben: 14. Jan 2026 08:28
MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02
Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
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Whataboutism ist (fast) nie die Lösung.
Und wie groß siehst du die Schnittmenge von den Rappi Fans und denen die die Toiletten verwüstet haben?
macht es den vandalismus weniger gravierend, wenn es nur 15 leute waren?
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Beitrag von Banlieu »

Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
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Beitrag von Schlossgeist »

Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.
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Beitrag von Banlieu »

Schlossgeist hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:09
Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.
Im Fußball herrschte lange die Vorstellung, man könne mit reiner Law-and-Order-Politik alle Probleme lösen und so die erhofften „0 Ereignisse“ erzwingen. Dieses Ziel wurde jedoch über Jahre hinweg nie erreicht, weil strikte Repression eher zu Verhärtungen führte als zu nachhaltigen Lösungen. Erst als Dialog und Zusammenarbeit auf Augenhöhe etabliert wurden, änderte sich das Bild. Vereine, Verbände, Sicherheitsakteure und Fanszenen traten häufiger in echten Austausch, wodurch ein besseres Verständnis für Bedürfnisse und Abläufe entstand. Auch Sicherheitsfragen konnten dadurch realistischer und praxisnaher geklärt werden. Das Ergebnis war eine deutliche Reduktion von unerwünschten Vorfällen – nicht weil jemand nachgegeben hätte, sondern weil smarter gehandelt wurde. Mit Unterwerfung des Vereins gegenüber der Kurve hat das nichts zu tun; Verantwortung blieb erhalten, wurde aber wirksamer ausgeübt. Insgesamt zeigt sich: Der Fußball profitiert bis heute von dieser Kultur der Zusammenarbeit und vom Abschied von reiner Konfrontation.
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Beitrag von Liideschaft »

Heute letztes Spiel von Liniger...?
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Beitrag von José Charbonneau »

Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:27
Schlossgeist hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:09
Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.
Im Fußball herrschte lange die Vorstellung, man könne mit reiner Law-and-Order-Politik alle Probleme lösen und so die erhofften „0 Ereignisse“ erzwingen. Dieses Ziel wurde jedoch über Jahre hinweg nie erreicht, weil strikte Repression eher zu Verhärtungen führte als zu nachhaltigen Lösungen. Erst als Dialog und Zusammenarbeit auf Augenhöhe etabliert wurden, änderte sich das Bild. Vereine, Verbände, Sicherheitsakteure und Fanszenen traten häufiger in echten Austausch, wodurch ein besseres Verständnis für Bedürfnisse und Abläufe entstand. Auch Sicherheitsfragen konnten dadurch realistischer und praxisnaher geklärt werden. Das Ergebnis war eine deutliche Reduktion von unerwünschten Vorfällen – nicht weil jemand nachgegeben hätte, sondern weil smarter gehandelt wurde. Mit Unterwerfung des Vereins gegenüber der Kurve hat das nichts zu tun; Verantwortung blieb erhalten, wurde aber wirksamer ausgeübt. Insgesamt zeigt sich: Der Fußball profitiert bis heute von dieser Kultur der Zusammenarbeit und vom Abschied von reiner Konfrontation.
Sarkasmus? Wo hat sich im Fußball was verbessert? Keine Runde ohne Zwischenfälle! Frag mal die Leute, die in Fussball-Stadion-Nähe wohnen, was sie von deiner Aussage halten.
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Beitrag von Black Hawk »

Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
"Niemand, der mit seinem Geld haushälterisch umgehen muss, entlässt ohne Not den Cheftrainer und den Assistenten und bezahlt zusätzlich bis Saisonende einen neuen Cheftrainer und einen neuen Assistenten." K.Zaugg

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Beitrag von Liideschaft »

Liideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...

Was folgt nun, RedBull Ambri?
Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich Interesse :pfeif:
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Beitrag von Rog »

Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15
Liideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...

Was folgt nun, RedBull Ambri?
Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich Interesse :pfeif:
Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...
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Beitrag von Lakerzh »

Rog hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:26
Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15
Liideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...

Was folgt nun, RedBull Ambri?
Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich Interesse :pfeif:
Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...
Anfang Februar soll es grosse news geben. Und gemäss einigen Leuten aus dem Tessin könnte tatsächlich ein neuer Investor ins Spiel kommen.
Würde dann auch erklären wieso ein Lars Weibel sich von seinem sicheren Job beim Verband raus auf einen Schleudersitz bei einem Krisen NL Club aus der unteren Tabellenhälfte wagt…
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Beitrag von Lakerzh »

Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55
Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
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Beitrag von José Charbonneau »

Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:14
Rog hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:26
Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15
Liideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...

Was folgt nun, RedBull Ambri?
Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich Interesse :pfeif:
Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...
Anfang Februar soll es grosse news geben. Und gemäss einigen Leuten aus dem Tessin könnte tatsächlich ein neuer Investor ins Spiel kommen.
Würde dann auch erklären wieso ein Lars Weibel sich von seinem sicheren Job beim Verband raus auf einen Schleudersitz bei einem Krisen NL Club aus der unteren Tabellenhälfte wagt…
Ich bin davon überzeugt, dass 100% der Ambri Fans lieber als HC Ambri-Piotta verlieren, als mit Red-Bull Ambri gewinnen.
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Beitrag von Liideschaft »

Naja, was die Fans wollen und was Herr Lombardi will sind meistens zwei Verschiedene dinge :mat:
Zudem ist der CEO Fischer nicht gerade als starke Persönlichkeit aufgefallen...
Zuletzt geändert von Liideschaft am 15. Jan 2026 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von jääkiekko »

Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18
Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55
Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.
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Beitrag von Liideschaft »

jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46
Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18
Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55
Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.
Spannende Gedanken, aber wer soll das sein?

Der EVZ will sein Stadion ausbauen und stellt in kürze ein neues Logo vor.
Die Frauenmannschaft wird massiv gepusht. Ich denke eher, dass die Herrenmannschaft aktuell nicht den gleichen Stellenwert hat wie die anderen Projekte. Aktuell kommen die Fans ja noch und somit das Geld :nixweiss:
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Beitrag von Black Hawk »

jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46
Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18
Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55
Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
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Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.
Darum hat er einen 2-Jahresvertrag unterschrieben? ;)
Nein, Liniger war oder soll keine Übergangslösung sein. Lakerzh schreibt es richtig: Uns soll es recht sein. Es werden auch wieder andere Zeiten in der Zentralschweiz kommen.
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Beitrag von jääkiekko »

Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:53
jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46
Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18
Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55
Liideschaft hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:36 Heute letztes Spiel von Liniger...?
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.
Darum hat er einen 2-Jahresvertrag unterschrieben? ;)
Nein, Liniger war oder soll keine Übergangslösung sein. Lakerzh schreibt es richtig: Uns soll es recht sein. Es werden auch wieder andere Zeiten in der Zentralschweiz kommen.
Okay, lass uns das Thema im Sommer nochmals aufnehmen.
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Beitrag von José Charbonneau »

Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:45 Naja, was die Fans wollen und was Herr Lombardi will sind meistens zwei Verschiedene dinge :mat:
Zudem ist der CEO Fischer nicht gerade als starke Persönlichkeit aufgefallen...
Nach der Geschichte mit Cereda und Duca, glaube ich kaum, dass diese beide Herren den Fans nochmals ans Bein pinkeln werden.
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