come on, eine bessere replik als ein verweis auf chloisi gelingt dir sicher!Crosby87 hat geschrieben: 5. Dez 2024 14:08Absolut. Aber wie es vor der Saison ein Watson-Reporter geschrieben hat: "Gerade bei der Aussage, dass die Nationalität zweitrangig sei scheint man kein Schelm zu sein, dabei was anderes zu denken"scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:43und gleichwohl hat steinmann stets betont, man achte auf das gesamtpaket und die nationalität sei (bei den spielern) absolut zweitrangig.Crosby87 hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:32Etwas spezielles an genau dieser Kultur muss es ja geben, sonst hätte man nicht die Not verspürt, sämtliche drei Positionen und 6 von 7 Ausländerstellen mit ihnen zu besetzen. Dies hat Steinmann auch immer betont:scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:19als einer der haupt-hockey-völkerkundler hier könntest du ja mal im detail erklären, was denn genau diese hockeykultur ausmacht.Marsilio hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:16 Bereits im letzten Frühsommer hatte ich bei der Verpflichtung dieses rein schwedischen Trainerteams und von ausschliesslich Schweden als Ausländer kein gutes Gefühl - und das hatte ich dann vor einigen Monaten auch hier geschrieben: Meiner Meinung nach hat Steinmann den Bogen mit diesem strikten Fokussieren auf die Hedlund-Linie überspannt. Zugleich aber schrieb ich auch, dass ich mich gerne eines besseren belehren lassen würde, also dass sich dieses extreme Fokussieren auf eine einzelne Hockeykultur und -philosophie durchaus auszahlen kann. Gerade in Zeiten, in denen wir mit Cervenka einen absoluten Überflieger ziehen lassen.
Nun - heute muss ich konstatieren: Es ging schief.
Auf der anderen Seite schätze ich Steinmann nach wie vor als sehr intelligenten und cleveren Sportchef ein. Ich traue ihm absolut zu, für sich und für unseren Klub entsprechende Konsequenzen zu ziehen und eine andere, bessere Lösung zu finden.
ach ja, und uns dann genau zeigen, wo wir diese merkmale unter hedlund und co. sehen.
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@Marsilio ok, das war vielleicht etwas provokativ. aber inhaltlich könntest du ja trotzdem darauf eingehen. davon sehe ich nichts. und was crosby hier geschrieben hat, geht nun auch nicht extrem tief. mein punkt: hier alles auf ein hockey-kultur(-kartenhaus) zurückzuführen, wird doch der sache nicht gerecht.![]()
Prognose 24/25
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Wenn ich mich richtig erinnere war es nicht chloisi sondern Adrian Bürgler, bin mir aber nicht mehr sicherscrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 14:09come on, eine bessere replik als ein verweis auf chloisi gelingt dir sicher!Crosby87 hat geschrieben: 5. Dez 2024 14:08Absolut. Aber wie es vor der Saison ein Watson-Reporter geschrieben hat: "Gerade bei der Aussage, dass die Nationalität zweitrangig sei scheint man kein Schelm zu sein, dabei was anderes zu denken"scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:43und gleichwohl hat steinmann stets betont, man achte auf das gesamtpaket und die nationalität sei (bei den spielern) absolut zweitrangig.Crosby87 hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:32Etwas spezielles an genau dieser Kultur muss es ja geben, sonst hätte man nicht die Not verspürt, sämtliche drei Positionen und 6 von 7 Ausländerstellen mit ihnen zu besetzen. Dies hat Steinmann auch immer betont:scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:19
als einer der haupt-hockey-völkerkundler hier könntest du ja mal im detail erklären, was denn genau diese hockeykultur ausmacht.
ach ja, und uns dann genau zeigen, wo wir diese merkmale unter hedlund und co. sehen.
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@Marsilio ok, das war vielleicht etwas provokativ. aber inhaltlich könntest du ja trotzdem darauf eingehen. davon sehe ich nichts. und was crosby hier geschrieben hat, geht nun auch nicht extrem tief. mein punkt: hier alles auf ein hockey-kultur(-kartenhaus) zurückzuführen, wird doch der sache nicht gerecht.![]()
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Seebueb hat geschrieben:
Der Stacy-Roest-Effekt beschreibt die plötzliche Leistungsexplosion eines Spielers, dessen Vertragslaufzeit sich dem Ende nähert. (Quelle: Wikipedia)
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Eben darum: Ich denke, dass eine noch etwas andere Hockey-Mentalität oder eben (wie es Rog sehr gut beschrieben hat) Vertreter aus einer Liga, in der ein anderes Hockey gespielt wird - in Schweden spielt man nun mal ein etwas anderes Hockey als in Kanada - dem Team gut tun könnte. Es würde andere Impulse/Reize einbringen.scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:43
und gleichwohl hat steinmann stets betont, man achte auf das gesamtpaket und die nationalität sei (bei den spielern) absolut zweitrangig.
@Marsilio ok, das war vielleicht etwas provokativ. aber inhaltlich könntest du ja trotzdem darauf eingehen. davon sehe ich nichts. und was crosby hier geschrieben hat, geht nun auch nicht extrem tief. mein punkt: hier alles auf ein hockey-kultur(-kartenhaus) zurückzuführen, wird doch der sache nicht gerecht.
In der aktuellen Konstellation sind unsere Ausländer (ausser Nardella) alle in Schweden ausgebildet worden, ebenso unser Headcoach und unsere beiden Assistenztrainer.
Das hätte funktionieren können - Ajoie beispielsweise hatte in der Vergangenheit mit einem vergleichbaren Fokussieren auf Frankokanadier für ihre Verhältnisse durchaus Erfolg. Bei uns funktioniert es aktuell nicht respektive nicht mehr.
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ja aber gleichzeitig sind - selbst wenn diese schwedensache eine rolle spielt, was ich bezweifle - doch die ursachen viel komplexer. zu bedenken wäre etwa:
- verletzungen von schlüsselspielern, schwerwiegend gerade in der defense
- pech und unvermögen bei den imports (sportchef)
- zweifelhafte ch-transfers (sportchef)
- realistische möglichkeiten, die mittelfristig mit diesem budget und spielermaterial da sind
- selbstverstärkende effekte bei negativspiralen
- junge, die nicht die erhofften schritte machen
- ein coach, der unanhängig von seiner nationalität auch noch am lernen ist
- usw.
- verletzungen von schlüsselspielern, schwerwiegend gerade in der defense
- pech und unvermögen bei den imports (sportchef)
- zweifelhafte ch-transfers (sportchef)
- realistische möglichkeiten, die mittelfristig mit diesem budget und spielermaterial da sind
- selbstverstärkende effekte bei negativspiralen
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Aber genau das meine ich. Es wird mir zur sehr auf der Nationalität herumgeritten.Marsilio hat geschrieben: 5. Dez 2024 14:25Eben darum: Ich denke, dass eine noch etwas andere Hockey-Mentalität oder eben (wie es Rog sehr gut beschrieben hat) Vertreter aus einer Liga, in der ein anderes Hockey gespielt wird - in Schweden spielt man nun mal ein etwas anderes Hockey als in Kanada - dem Team gut tun könnte. Es würde andere Impulse/Reize einbringen.scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:43
und gleichwohl hat steinmann stets betont, man achte auf das gesamtpaket und die nationalität sei (bei den spielern) absolut zweitrangig.
@Marsilio ok, das war vielleicht etwas provokativ. aber inhaltlich könntest du ja trotzdem darauf eingehen. davon sehe ich nichts. und was crosby hier geschrieben hat, geht nun auch nicht extrem tief. mein punkt: hier alles auf ein hockey-kultur(-kartenhaus) zurückzuführen, wird doch der sache nicht gerecht.
In der aktuellen Konstellation sind unsere Ausländer (ausser Nardella) alle in Schweden ausgebildet worden, ebenso unser Headcoach und unsere beiden Assistenztrainer.
Das hätte funktionieren können - Ajoie beispielsweise hatte in der Vergangenheit mit einem vergleichbaren Fokussieren auf Frankokanadier für ihre Verhältnisse durchaus Erfolg. Bei uns funktioniert es aktuell nicht respektive nicht mehr.
Larsson: hat 2016/17 in Frölunda gespielt (2020/21 5 Spiele in Kristiansand) und war seitdem in der AHL/NHL
Rask: hat 2010/11 zum letzten und einzigen Mal in der SHL gespielt. Nachher war er in der AHL/NHL und in Fribourg
Aberg: hat in seiner ganzen Karriere 124 Spiele in der SHL gespielt, aber 277 in der AHL und 132 in der NHL
Jensen: war auch mehr in Nordamerika und der KHL als in Skandinavien
Einzig Strömwall und Djuse waren mehr in Schweden und bei den Beiden sind wir uns wohl einig, dass sie abgesehen von den Verletzungen die Konstantesten waren. Was sagt uns das? Eben genau nichts, sondern es kommt lediglich auf den Typ Mensch und Spieler darauf an.
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Übrigens auch Thomas Roost, zweifelsohne ein absoluter Eishockey Kenner und Versteher hat sich in seiner Saisonprognose kritisch über unsere (zu) grosse Schweden Fraktion geäussert.
Die Bedenken und kritischen Stimmen diesbezüglich haben also definitiv ihre Berechtigung.
Seine Meinung ist, dass es einen gesunden Mix aus verschiedenen Hockeykulturen und Mentalitäten braucht. Kann man sonst etwas detaillierter im Roost/Röthlisberger Hockey Talk Podcast Folge 2 ab der 9 minuten selbst anhören….
https://open.spotify.com/episode/3zzy8J ... Ty_Q&t=448
Die Bedenken und kritischen Stimmen diesbezüglich haben also definitiv ihre Berechtigung.
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Hmmjnnnnein, das sehe ich doch etwas anders: Ihre Eishockey-Basics erlernten diese Spieler (vielleicht mit Ausnahme von Jensen) in Schweden im Kinder- und Jugendeishockey. Ich denke, dass man da gerade im Kindes- und Jugendalter schon sehr stark geprägt wird.Rog hat geschrieben: 5. Dez 2024 16:34Aber genau das meine ich. Es wird mir zur sehr auf der Nationalität herumgeritten.Marsilio hat geschrieben: 5. Dez 2024 14:25Eben darum: Ich denke, dass eine noch etwas andere Hockey-Mentalität oder eben (wie es Rog sehr gut beschrieben hat) Vertreter aus einer Liga, in der ein anderes Hockey gespielt wird - in Schweden spielt man nun mal ein etwas anderes Hockey als in Kanada - dem Team gut tun könnte. Es würde andere Impulse/Reize einbringen.scrjfaninbern hat geschrieben: 5. Dez 2024 13:43
und gleichwohl hat steinmann stets betont, man achte auf das gesamtpaket und die nationalität sei (bei den spielern) absolut zweitrangig.
@Marsilio ok, das war vielleicht etwas provokativ. aber inhaltlich könntest du ja trotzdem darauf eingehen. davon sehe ich nichts. und was crosby hier geschrieben hat, geht nun auch nicht extrem tief. mein punkt: hier alles auf ein hockey-kultur(-kartenhaus) zurückzuführen, wird doch der sache nicht gerecht.
In der aktuellen Konstellation sind unsere Ausländer (ausser Nardella) alle in Schweden ausgebildet worden, ebenso unser Headcoach und unsere beiden Assistenztrainer.
Das hätte funktionieren können - Ajoie beispielsweise hatte in der Vergangenheit mit einem vergleichbaren Fokussieren auf Frankokanadier für ihre Verhältnisse durchaus Erfolg. Bei uns funktioniert es aktuell nicht respektive nicht mehr.
Larsson: hat 2016/17 in Frölunda gespielt (2020/21 5 Spiele in Kristiansand) und war seitdem in der AHL/NHL
Rask: hat 2010/11 zum letzten und einzigen Mal in der SHL gespielt. Nachher war er in der AHL/NHL und in Fribourg
Aberg: hat in seiner ganzen Karriere 124 Spiele in der SHL gespielt, aber 277 in der AHL und 132 in der NHL
Jensen: war auch mehr in Nordamerika und der KHL als in Skandinavien
Einzig Strömwall und Djuse waren mehr in Schweden und bei den Beiden sind wir uns wohl einig, dass sie abgesehen von den Verletzungen die Konstantesten waren. Was sagt uns das? Eben genau nichts, sondern es kommt lediglich auf den Typ Mensch und Spieler darauf an.
Die anderen Faktoren - Typ Mensch und Spieler - sind selbstverständlich auch wichtige Faktoren, keine Frage.
In der Gesamteinschätzung bin ich da aber schon auf der Seite von Lakerzh und Thomas Roost.
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Lakerzh
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Die Spiele von gestern und heute liefen nicht schlecht für uns. Wenn man sich die Plätze 7 - 13 anschaut dann sind wir zusammen mit Gotteron aktuell das klar Formstärkste Team.
Langnau mit einer kleinen Krise und klarem Abwärtstrend. Genf findet auch nach dem Trainerwechsel überhaupt keine Konstanz.
Bei Biel ist es ein stetiges auf und ab auch wenn sie eine gute Woche hatten. Ambri ebenfalls unkonstant und kommt nicht mehr vom Fleck.
Und über Lugano muss man aktuell nichts sagen, dort gibt es wohl frühestens eine Wende wenn ein neuer Trainer an der Bande steht.
Wenn man das ganze aktuell betrachtet dann wäre ein Play-In Platz für uns durchaus logisch. Mal schauen ob wir einigermassen konstant so weiter performen können.
Ich bin auf jedenfall deutlich zuversichtlicher als auch schon. Wäre toll wenn die Saison für uns dieses Jahr nicht schon Anfang März zu Ende geht.
Langnau mit einer kleinen Krise und klarem Abwärtstrend. Genf findet auch nach dem Trainerwechsel überhaupt keine Konstanz.
Bei Biel ist es ein stetiges auf und ab auch wenn sie eine gute Woche hatten. Ambri ebenfalls unkonstant und kommt nicht mehr vom Fleck.
Und über Lugano muss man aktuell nichts sagen, dort gibt es wohl frühestens eine Wende wenn ein neuer Trainer an der Bande steht.
Wenn man das ganze aktuell betrachtet dann wäre ein Play-In Platz für uns durchaus logisch. Mal schauen ob wir einigermassen konstant so weiter performen können.
Ich bin auf jedenfall deutlich zuversichtlicher als auch schon. Wäre toll wenn die Saison für uns dieses Jahr nicht schon Anfang März zu Ende geht.
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fast alles falsch getippte Plätze. Mit dem rechner vom blick sieht es jetzt nach 52 runden so aus.Na und hat geschrieben: 11. Sep 2024 11:06 1. ZSC
2. Genf
3. Lugano
4. Lausanne
5. Davos
6. Bern
7. Fribourg
8. Zug
9. Biel
10. Ambri
11. Langnau
12. SCRJ
13. Ajoie
14. Kloten
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Dies ist meine Meinung und darauf bin ich stolz.!!!!
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Also 6 Punkte sind dieses Wochenende Pflich!
8 Punkte vorsprung auf den 13. Platz, dabei kommt es noch zu diversen Direkt-Duellen zwischen Teams die hinter uns Spielen. Irgendwer wird als Punkte machen, daher um so wichtiger die drei Punkte am Sonntag gegen einen dorekten Konkurrenten.
8 Punkte vorsprung auf den 13. Platz, dabei kommt es noch zu diversen Direkt-Duellen zwischen Teams die hinter uns Spielen. Irgendwer wird als Punkte machen, daher um so wichtiger die drei Punkte am Sonntag gegen einen dorekten Konkurrenten.
Alles für de SCRJ

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8. Tigers 42/59
9. Biel 41/57
10. SCRJ 42/57
11. Ambri 42/55
12. Lugano 41/54
13. Genf 40/51
Ich denke, Lugano sollte die Top10 problemlos erreichen. Zwischen den anderen Teams gibt es einen harten Kampf um die verbleibenden 2 Plätze. Jeder Punkt ist entscheidend. Insbesondere entscheidend sind natürlich die Direktduelle, wo wir noch gegen Ambri und Biel spielen.
Die nächsten beiden Heimspiele müssen zwingend gewonnen werden. Auch wenn es der ZSC ist.
Danach folgen die schwierigen Auswärtsspiele in Fribourg, Lausanne und Zug, wo es realistischerweise keine Punkte gibt.
9. Biel 41/57
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11. Ambri 42/55
12. Lugano 41/54
13. Genf 40/51
Ich denke, Lugano sollte die Top10 problemlos erreichen. Zwischen den anderen Teams gibt es einen harten Kampf um die verbleibenden 2 Plätze. Jeder Punkt ist entscheidend. Insbesondere entscheidend sind natürlich die Direktduelle, wo wir noch gegen Ambri und Biel spielen.
Die nächsten beiden Heimspiele müssen zwingend gewonnen werden. Auch wenn es der ZSC ist.
Danach folgen die schwierigen Auswärtsspiele in Fribourg, Lausanne und Zug, wo es realistischerweise keine Punkte gibt.
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mit einem Sieg ist es sogar möglich noch von den Ferien Plätze zu kommen, unrealistische Version aber möglich¨
https://imgur.com/VflyANE
aber auch wenn alles gegen uns läuft mit 73 punkten in den Ferien
https://imgur.com/oPUgSXt
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Ich denke mit 4 Siegen reicht es zu Rang 10. Sollte man gegen die direkten Konkurrenten Biel und Kloten 6 Punkte holen, wären vielleicht sogar 3 Siege genug.
Was mich wirklich stört, sind solche Aussagen wie „es ist normal auswärts zu verlieren“ wie Hedlund oder Steinmann sie gemacht haben. Man würde besser mal analysieren, wie man auswärts taktisch besser spielen könnte und das Teams anders mental einstellen könnte…
Was mich wirklich stört, sind solche Aussagen wie „es ist normal auswärts zu verlieren“ wie Hedlund oder Steinmann sie gemacht haben. Man würde besser mal analysieren, wie man auswärts taktisch besser spielen könnte und das Teams anders mental einstellen könnte…
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läuft richtig beschissen für uns, die Bergaffen im Tiefschlaf…um dann gegen uns wieder 200% zu geben 


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Der 100m Zielsprint wird verdammt hart.
Wir brauchen noch 4 oder 5 Punkte, um auf Rang 11 oder 12 das Saisonende zu erreichen. Genf und Lugano haben noch ein Direktduell und Spielen zudem noch gegen Biel und Ambri.
Mit 6 Punkten wäre nach best möglichem Ausgang der Spiele von Ambri und Biel Platz 10 drin. Das ist aber Wunschdenken. Tendenziell benötigen wir eher 8 Punkte, da wir bei Punktegleichheit hinten liegen und Biel noch ein Spiel weniger hat.
Unter dem Strich müssen 2 Siege her, was wirklich hart wird. Lausanne und Davos sind beides Heimspiele. Gegen Davos verlieren wir tendenziell ohenhin und Lausanne kommt nach einer erneut langen Pause des SCRJ, wo wir gewöhnlich den Rythmus nicht haben. Auswärts sind wir leider unendlich bescheiden und müssten mind in Ajoie gewinnen. Realistisch gesehen bedeutet es Saisonende, womit ich leben kann - wenn es auch Schade wäre.
Wir brauchen noch 4 oder 5 Punkte, um auf Rang 11 oder 12 das Saisonende zu erreichen. Genf und Lugano haben noch ein Direktduell und Spielen zudem noch gegen Biel und Ambri.
Mit 6 Punkten wäre nach best möglichem Ausgang der Spiele von Ambri und Biel Platz 10 drin. Das ist aber Wunschdenken. Tendenziell benötigen wir eher 8 Punkte, da wir bei Punktegleichheit hinten liegen und Biel noch ein Spiel weniger hat.
Unter dem Strich müssen 2 Siege her, was wirklich hart wird. Lausanne und Davos sind beides Heimspiele. Gegen Davos verlieren wir tendenziell ohenhin und Lausanne kommt nach einer erneut langen Pause des SCRJ, wo wir gewöhnlich den Rythmus nicht haben. Auswärts sind wir leider unendlich bescheiden und müssten mind in Ajoie gewinnen. Realistisch gesehen bedeutet es Saisonende, womit ich leben kann - wenn es auch Schade wäre.
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Gegenüber Ambri liegen wir bei Punktegleichheit vorne, nur gegen Biel zurück. Das könnte entscheidend sein.supervisor hat geschrieben: 19. Feb 2025 22:20 Der 100m Zielsprint wird verdammt hart.
Wir brauchen noch 4 oder 5 Punkte, um auf Rang 11 oder 12 das Saisonende zu erreichen. Genf und Lugano haben noch ein Direktduell und Spielen zudem noch gegen Biel und Ambri.
Mit 6 Punkten wäre nach best möglichem Ausgang der Spiele von Ambri und Biel Platz 10 drin. Das ist aber Wunschdenken. Tendenziell benötigen wir eher 8 Punkte, da wir bei Punktegleichheit hinten liegen und Biel noch ein Spiel weniger hat.
Unter dem Strich müssen 2 Siege her, was wirklich hart wird. Lausanne und Davos sind beides Heimspiele. Gegen Davos verlieren wir tendenziell ohenhin und Lausanne kommt nach einer erneut langen Pause des SCRJ, wo wir gewöhnlich den Rythmus nicht haben. Auswärts sind wir leider unendlich bescheiden und müssten mind in Ajoie gewinnen. Realistisch gesehen bedeutet es Saisonende, womit ich leben kann - wenn es auch Schade wäre.
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Die Tabelle wenn:
- Wir gegen Lausanne gewinnen, in Kloten in der Verlängerung verlieren, in Ajoie gewinnen und gegen Davos verlieren
- Biel gegen Zug verliert, in Ambri in der Verlängerung verliert, in Fribourg verliert, gegen Langnau gewinnt und in Lugano verliert
- Ambri in Genf verliert, gegen Biel nach Verlängerung gewinnt, gegen Bern verliert und in Fribourg verliert
- Genf gegen Ambri gewinnt, gegen Zug verliert, gegen Lugano gewinnt und in Bern verliert
- Lugano in Lausanne verliert, gegen Ajoie gewinnt, in Genf verliert und gegen Biel gewinnt
Man sieht auch, dass noch sehr viele Direktduelle ausstehen (Genf-Ambri, Genf-Lugano, Ambri-Biel, Lugano-Biel) und das uns eher Türen öffnet als sie schliesst. Vorausgesetzt natürlich, dass wir, anders als zuletzt, auch unseren Job machen. Sonst wird die ganze schöne Rechnerei sehr schnell hinfällig.
- Wir gegen Lausanne gewinnen, in Kloten in der Verlängerung verlieren, in Ajoie gewinnen und gegen Davos verlieren
- Biel gegen Zug verliert, in Ambri in der Verlängerung verliert, in Fribourg verliert, gegen Langnau gewinnt und in Lugano verliert
- Ambri in Genf verliert, gegen Biel nach Verlängerung gewinnt, gegen Bern verliert und in Fribourg verliert
- Genf gegen Ambri gewinnt, gegen Zug verliert, gegen Lugano gewinnt und in Bern verliert
- Lugano in Lausanne verliert, gegen Ajoie gewinnt, in Genf verliert und gegen Biel gewinnt
Man sieht auch, dass noch sehr viele Direktduelle ausstehen (Genf-Ambri, Genf-Lugano, Ambri-Biel, Lugano-Biel) und das uns eher Türen öffnet als sie schliesst. Vorausgesetzt natürlich, dass wir, anders als zuletzt, auch unseren Job machen. Sonst wird die ganze schöne Rechnerei sehr schnell hinfällig.
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Naja, wenn jede Mannschaft das Ziel hat alle Heimspiele in erster Priorität gewinnen zu wollen, wirds für alle schwierig auswärts zu gewinnen.Whitetiger hat geschrieben:Ich denke mit 4 Siegen reicht es zu Rang 10. Sollte man gegen die direkten Konkurrenten Biel und Kloten 6 Punkte holen, wären vielleicht sogar 3 Siege genug.
Was mich wirklich stört, sind solche Aussagen wie „es ist normal auswärts zu verlieren“ wie Hedlund oder Steinmann sie gemacht haben. Man würde besser mal analysieren, wie man auswärts taktisch besser spielen könnte und das Teams anders mental einstellen könnte…

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Ich denke da ist die Ausgangslange sehr gut zusammengefasst.Crosby87 hat geschrieben: 20. Feb 2025 10:20 - Wir gegen Lausanne gewinnen, in Kloten in der Verlängerung verlieren, in Ajoie gewinnen und gegen Davos verlieren
Man sieht auch, dass noch sehr viele Direktduelle ausstehen (Genf-Ambri, Genf-Lugano, Ambri-Biel, Lugano-Biel) und das uns eher Türen öffnet als sie schliesst. Vorausgesetzt natürlich, dass wir, anders als zuletzt, auch unseren Job machen. Sonst wird die ganze schöne Rechnerei sehr schnell hinfällig.
Auf den ersten Blick scheint die Ausgangslage vielversprechend. Aber ich befürchte, dass man maximal 2 Spiele gewinnt und am Ende vielleicht doch auf Patzer der Konkurrenz angewiesen ist.
Wenn ich Geld auf einen Rapperswiler Sieg setzen müsste, wäre es das Heimspiel gegen Lausanne. Gegen ein Topteam, das noch um den Qualisieg spielt. Sagt eigentlich schon viel aus. Aber eben, mit Blick auf die bisherige Saison werden alle restlichen Spiele sehr heikel.
Kloten: Auswärtsspiel, 0:3 Niederlage im ersten Duell
Ajoie: Auswärtsspiel, heisse Atmosphäre, 2:4 Niederlage im ersten Duell
Davos: unser Angstgegner schlechthin
Aber okay, schlussendlich darf man trotz schwerem Schlussprogramm darauf hoffen, dass das Team starke Leistungen zeigt und die nötigen Punkte holt. Sonst hat man halt Rang 10 auch nicht verdient.
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Cool wie alle Hoffnungen haben - inkl meiner selbst.
Ich behaupte nun einmal ganz frech: Am Sonntag Abend wissen wir wo es hingeht.
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Ich sage jetzt einfach mal: gewinnen wir gegen Lausanne, gewinnen wir auch in Kloten und dann in Ajoie. Davos will nichts riskieren und kommt mit junioren, gewinnen wir auch.
Verlieren wir gegen Lausanne, verlieren wir gegen Kloten und alles ist am Ar***
Spannend wäre zwar noch, was in Crosbys Analyse passiert wenn wir nur die beiden Heimspiele gewinnen.
Verlieren wir gegen Lausanne, verlieren wir gegen Kloten und alles ist am Ar***
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Ich bin gespannt, ob Åberg gegen uns spielen darf. Das könnte ein (mit)entscheidender Faktor sein.
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