Re: PlayIns | SCRJ - EVZ | 12.03.2026(A)/14.03.2026(H)
Verfasst: 15. Mär 2026 12:14
Come on, wir können Eishockey. Wenn jeder noch eine Schippe drauflegt, hat die Mannschaft immer eine Chace auf den Sieg.
Let's go Rappi, die Play offs warten...
... und jetzt zu etwas anderem:
Im Boxen gibt es, vereinfacht gesagt, vier Schläge: Die Gerade mit der schwächeren Führhand (1), Jab genannt, die dazu dient, den Gegner auf Distanz zu halten und den Cross (2) vorzubereiten, das ist die Gerade mit der stärkeren Schlaghand. Dann gibt es den linken und rechten Haken (3) gegen Kinn, Schläfe oder Körper sowie den Aufwärtshaken (4), den Uppercut.
Der berühmte Boxtrainer von Mike Tyson, Cus D’Amato, erklärt seine Box-Taktik:
Man hält die Unterarme fast geschlossen vors Gesicht, die Fäuste im Gegensatz zum weitverbreiteten Boxstil nicht am Kinn, sondern fast auf Augenhöhe. Der rechte Arm schützt die Leber, der linke den Solarplexus, die Ellenbogen die Rippen. Aus dieser Doppeldeckung rückt man nah an den Gegner heran, um den Schlagweg zu verkürzen und in den sogenannten Infight zu kommen.
Diese Technik der Tight Defense ging unter dem Namen «Peek-A-Boo» in die Boxgeschichte ein, nach dem Kinderspiel («Kuckuck!»), weil der Boxer sich versteckt, dem Gegner ausweicht, dann plötzlich hervorspringt und zuschlägt.
Drei, vier, fünf Schlägen des Gegners sollte man ausweichen (bobbing and weaving), dabei immer näher heranrücken und dann – Kuckuck! – zuschlagen.
Du darfst selber natürlich möglichst nicht getroffen werden.
Und: Don’t quit. Gib niemals auf.
Let's go Rappi, die Play offs warten...
... und jetzt zu etwas anderem:
Im Boxen gibt es, vereinfacht gesagt, vier Schläge: Die Gerade mit der schwächeren Führhand (1), Jab genannt, die dazu dient, den Gegner auf Distanz zu halten und den Cross (2) vorzubereiten, das ist die Gerade mit der stärkeren Schlaghand. Dann gibt es den linken und rechten Haken (3) gegen Kinn, Schläfe oder Körper sowie den Aufwärtshaken (4), den Uppercut.
Der berühmte Boxtrainer von Mike Tyson, Cus D’Amato, erklärt seine Box-Taktik:
Man hält die Unterarme fast geschlossen vors Gesicht, die Fäuste im Gegensatz zum weitverbreiteten Boxstil nicht am Kinn, sondern fast auf Augenhöhe. Der rechte Arm schützt die Leber, der linke den Solarplexus, die Ellenbogen die Rippen. Aus dieser Doppeldeckung rückt man nah an den Gegner heran, um den Schlagweg zu verkürzen und in den sogenannten Infight zu kommen.
Diese Technik der Tight Defense ging unter dem Namen «Peek-A-Boo» in die Boxgeschichte ein, nach dem Kinderspiel («Kuckuck!»), weil der Boxer sich versteckt, dem Gegner ausweicht, dann plötzlich hervorspringt und zuschlägt.
Drei, vier, fünf Schlägen des Gegners sollte man ausweichen (bobbing and weaving), dabei immer näher heranrücken und dann – Kuckuck! – zuschlagen.
Du darfst selber natürlich möglichst nicht getroffen werden.
Und: Don’t quit. Gib niemals auf.