Transfers Saison 2024/25
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Marsilio
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Wirklich interessant, dieser Direktvergleich zum 2021/22er-Team. Larsson könnte in der Tat das ziemlich gleiche Spielerprofil haben wie einst Profico: Guter Pass, viele Assists aber kaum Tore.
Der Direktvergleich zum 2021/22er-Team führt mir aber auch ziemlich krass zu Augen, dass wir auf der Centerposition nun schwächer sind. Damals hatten wir noch Andrew Rowe. Auch wenn er nicht der allerbestes Skorer war, so war er eben doch ein Leadertyp, einer, der hinstand, ein Captain-Typ. Jetzt haben wir auf dieser Position Victor Rask, letzte Saison bei machte er in 24 Spielen 8 Skorerpünktchen und eine Minus-9-Bilanz. In seiner letzten Saison hatte Rowe bei uns eine Plus-14-Bilanz in der Quali.
Auf den Flügeln sehe ich uns im Vergleich zu damals mit Moy, Strömwall und Jensen (wenn er denn wieder richtig fitt wird) jetzt besser aufgestellt; in der Verteidigung in etwa gleich und auf der Centerposition schwächer.
Der Direktvergleich zum 2021/22er-Team führt mir aber auch ziemlich krass zu Augen, dass wir auf der Centerposition nun schwächer sind. Damals hatten wir noch Andrew Rowe. Auch wenn er nicht der allerbestes Skorer war, so war er eben doch ein Leadertyp, einer, der hinstand, ein Captain-Typ. Jetzt haben wir auf dieser Position Victor Rask, letzte Saison bei machte er in 24 Spielen 8 Skorerpünktchen und eine Minus-9-Bilanz. In seiner letzten Saison hatte Rowe bei uns eine Plus-14-Bilanz in der Quali.
Auf den Flügeln sehe ich uns im Vergleich zu damals mit Moy, Strömwall und Jensen (wenn er denn wieder richtig fitt wird) jetzt besser aufgestellt; in der Verteidigung in etwa gleich und auf der Centerposition schwächer.
Zuletzt geändert von Marsilio am 15. Jun 2024 22:55, insgesamt 2-mal geändert.
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RWB1945
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Ja gut ich hätte sie auch noch gerne im Team. Aber man muss sagen es ist bis jetzt noch keiner davon wirklich zu einem Natispieler gereift. Am ehesten noch Egli. Da war zum Beispiel ein Reinbacher ein ganz anderes Kaliber. Auch Aebischer war für mich stärker (ausser das er dann den Kopf in Lugano hatte).Schwyzer hat geschrieben: 15. Jun 2024 09:01Ja, das habe ich! Und nicht nur ich.RWB1945 hat geschrieben: 15. Jun 2024 04:49 @Schwyzer hasst du Egli und Lehmann auch so nachgetrauert? Die waren beide auch Rookie of the year bei uns.
Jelovac als "Abräumer" hinten ist sicher ein Gewinn.
Ach, nach einer Nacht Nacht darüber schlafen ist dieser Trade doch nicht so schlecht.![]()
Ich hätte aber gerne weiterhin Egli und Lehmann bei uns. Nur so zur Info.![]()
In Rappi hat mit aber letzte Saison nachdem Profico, Sata wegtransferiert wurden auch etwas der Kern gefehlt der wirklich für Rappi brennt. Daher bin ich sehr froh ist Igor zurück. Wir brauchen solche Spieler! Wir brauchen ein Team das sich mit Rappi identifiziert. Daher versteh ich auch den 4 Jahres Vertrag.
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scrjfaninbern
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ich frage mich, wie du darauf kommst, einige spieler würden mehr als andere für den verein brennen. sorry, das sind alles profis und die wollen vor allem eines: siegen. im übrigen: schön, wenn du siehst bzw. hoffst, jelovac würde sich besonders mit rappi identifizieren. man kann es auch anders sehen: ein eine saison verletzter und/oder überzähliger durchschnittlicher nla-verteidiger bekommt ende 20 einen vierjahresvertrag. das ist für ihn auch einfach karrierrtechnisch sehr sinnvoll. damit will ich nicht sagen, das ich den typ nicht mag oder den trade schlecht finde, aber das immer wieder auftauchende erklärungsmuster, dass die spieler zu wenig für die mannschaft/den club geben würden, halte ich für recht substanzfrei.RWB1945 hat geschrieben: 15. Jun 2024 17:31Ja gut ich hätte sie auch noch gerne im Team. Aber man muss sagen es ist bis jetzt noch keiner davon wirklich zu einem Natispieler gereift. Am ehesten noch Egli. Da war zum Beispiel ein Reinbacher ein ganz anderes Kaliber. Auch Aebischer war für mich stärker (ausser das er dann den Kopf in Lugano hatte).Schwyzer hat geschrieben: 15. Jun 2024 09:01Ja, das habe ich! Und nicht nur ich.RWB1945 hat geschrieben: 15. Jun 2024 04:49 @Schwyzer hasst du Egli und Lehmann auch so nachgetrauert? Die waren beide auch Rookie of the year bei uns.
Jelovac als "Abräumer" hinten ist sicher ein Gewinn.
Ach, nach einer Nacht Nacht darüber schlafen ist dieser Trade doch nicht so schlecht.![]()
Ich hätte aber gerne weiterhin Egli und Lehmann bei uns. Nur so zur Info.![]()
In Rappi hat mit aber letzte Saison nachdem Profico, Sata wegtransferiert wurden auch etwas der Kern gefehlt der wirklich für Rappi brennt. Daher bin ich sehr froh ist Igor zurück. Wir brauchen solche Spieler! Wir brauchen ein Team das sich mit Rappi identifiziert. Daher versteh ich auch den 4 Jahres Vertrag.
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Toto
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Ja klar und am Arbeitsplatz sind auch alle gleich enthusiastisch dabei und setzen sich alle mit dem gleichen Engangement für die Unternehmung ein...
Substanzfrei? Das mag ja für die Beamtenstadt Bern zutreffen, hier sicher nicht.
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scrjfaninbern
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oh, da ist dir aber ein ganz origineller witz eingefallen. wie wärs noch mit berner langsamkeit?Toto hat geschrieben: 15. Jun 2024 20:50 Ja klar und am Arbeitsplatz sind auch alle gleich enthusiastisch dabei und setzen sich alle mit dem gleichen Engangement für die Unternehmung ein...
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Ich mach ja auch gerne Sprüche gegen Beamte (oder schreibt man neu Beamtende? so Gender mässig wie Forschende?Toto hat geschrieben: 15. Jun 2024 20:50 Ja klar und am Arbeitsplatz sind auch alle gleich enthusiastisch dabei und setzen sich alle mit dem gleichen Engangement für die Unternehmung ein...
Substanzfrei? Das mag ja für die Beamtenstadt Bern zutreffen, hier sicher nicht.
Aber hier hat SCRJ Fan in Bern doch Recht.
Jelovac wusste, seine Zeit in Lausanne (die mit Geld ja nur so um sich werfen) ist vorbei. Da kam ihm dieser Trade doch gerade Recht. Er wird nicht für Rappi "brennen", das sind einfach nur Attitüden. Aber er wird alles für den Verein geben, wenn er auf dem Eis steht. Sonst hätte ihn Steinmann nicht genommen. Er achtet ja sehr auf den Charakter des Spielers.
Nochmals, ich musste über deinen Beitrag wegen der Beamtenstadt schmunzeln und du hast damit sicher nicht ganz Unrecht. Wäre Zürich die Hauptstadt der Schweiz, jesses, wären wir effizienter! Aber auch menschlicher? Unser Zusammenhalt von 4 Sprachregionen ist einer unsere höchsten Errungenschaften. Und das müssen wir pflegen und hegen. Vor allem wir Deutschschweizer, die die Mehrheit im Land hat. Und bisher haben wir es gut gemacht. Deshalb wurde auch Bern Hauptstadt (also per forma nicht Hauptstadt an sich, wissen auch die meisten nicht)
Hat alles 2 Seiten.
Wir alle arbeiten schliesslich, um (gut) zu leben. In anderen Menschen müssen die Menschen leben, um zu arbeiten. Und wiederum in vielen Ländern arbeiten die Menschen nur, um zu Überleben. Wir haben es hier Luxus.
Halte dir das immer vor den Spiegel.
Wählt Quimby!!!
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Kennst du einen? Den würde ich gerne lesenscrjfaninbern hat geschrieben: 15. Jun 2024 21:03 oh, da ist dir aber ein ganz origineller witz eingefallen. wie wärs noch mit berner langsamkeit?
Ich kenne aus dem Stegreif leider keinen.
Ok, doch, den hier. Was unterscheidet einen Berner von einem Terroristen? Ein Terrorist macht einen Anschlag pro Minute. Ein schneller Berner Beamte ist da schon etwas flotter unterwegs und kommt immerhin auf 2-3 Anschläge auf seiner PC Tastatur!
Ok, der war wirklich schwach. Sogar oberschwach. Aber ich lasse hier drin. Damit alle darüber lachen können (über meinen miesen Witz).
Du weisst, wie ich das meine.
Wählt Quimby!!!
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Toto
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Jelovac ist dazumal wegen seinem sterbenden Vater zurück nach Lausanne...bei uns war er immer mit vorbildlicher Arbeitseinstellung. Letztere ist sehr individuell, ausser eben, du bist ein "Beamter" und unterstehst dem sozialistisch angehauchten Personalrecht von Bundesbern. Aber seis drum, ich freue mich auf Jelovac. Hätte mich aber noch mehr gefreut, wenn zudem Voudi geblieben wäre.
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RWB1945
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Also das mit dem „brennen“ für einen Klub zu spielen seh ich definitiv anders. Klar Qualität ist immer entscheidend aber die richtige Einstellung und einen guten Teamcharakter können definitiv viel ausmachen!
Da gibt es unzählige Beispiele im Sport.
Und jeder der selber mal ein Teamsport gemacht hat, weiss dass man mehr gibt wenn man ein gutes Team mit guter Chemie hat. Das kann man gar nicht so genau steuern mit der Einstellung, Eventuell gibt es da ein par paychologische Tricks.
Aber wens läuft dann läufts und das nicht immer mit dem besten Team, was uns ja bekannt sein sollte.
Da gibt es unzählige Beispiele im Sport.
Und jeder der selber mal ein Teamsport gemacht hat, weiss dass man mehr gibt wenn man ein gutes Team mit guter Chemie hat. Das kann man gar nicht so genau steuern mit der Einstellung, Eventuell gibt es da ein par paychologische Tricks.
Aber wens läuft dann läufts und das nicht immer mit dem besten Team, was uns ja bekannt sein sollte.
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scrjfaninbern
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also, die meinung zum engagement/"brennen" der spieler, die der beamte aus dem sozalistischen bern (wtf?)eingebracht hat, waren vielleicht etwas polemisch. ich kann es präzisieren. mein eindruck ist, dass in sachen commitment im profimannschaftssport einige ganz wenige oben wegziehen. das wäre bei uns ein dünner, vielleicht auch ein maier. dann aber kommt die grosse masse der profis, die grundsätzlich ebenfalls ein krasses arbeits- und leistungsethos haben - sonst wären sie nämlich niemals dort, wo sie sind: in einer der besten hockeyligen der welt. dass spieler in bezug auf einsatz im profisport vereinzelt abfallen, ist natürlich selbst auf dem niveau möglich. in der realität ist es aber extrem selten. was ja nicht zuletzt damit zu hat, dass sich die allermeisten ein nachlassen gar nicht leisten können, ausser ihr talent/können ist dermassen überragend, dass sie trotzdem angestellt werden. aber didos gibt es meinen beobachtungen zufolge extrem wenige.
beim vergleichen von der realität der gewöhnlichen arbeitswelt oder vom amateursport auszugehen, halte ich entsprechend für sehr problematisch. egal ob in der privatwirtschaft (gerade in grossen firmen) oder im staatlichen oder staatsnahmen umfeld: hier finden sich tatsächlich überall nischen für leute, die nicht so gerne arbeiten. und natürlich hat jede 3. liga-mannschaft (egal welche sportart) ihre üblichen verdächtigen, die gerne mal die eine oder andere übungseinheit weniger machen oder defensivarbeit auch mal "vergessen". aber wie gesagt: mit der realität des profisports hat das sehr wenig zu tun. ein letzter punkt wäre die verwissenschaftlichung/digitalisierung des sports. wenn man sich vor augen führt, wie gläsern die athleten heute sind, so macht es doch wenig sinn zu vermuten, dass ein (markantes) nachlassen gegenüber anderen spielern möglich ist. da hast die schnell die coaches an der backe, wenn du das gefühl hast, du könntest es da und dort mal ein bisschen lockerer nehmen. und augen haben die coaches ja auch.
beim vergleichen von der realität der gewöhnlichen arbeitswelt oder vom amateursport auszugehen, halte ich entsprechend für sehr problematisch. egal ob in der privatwirtschaft (gerade in grossen firmen) oder im staatlichen oder staatsnahmen umfeld: hier finden sich tatsächlich überall nischen für leute, die nicht so gerne arbeiten. und natürlich hat jede 3. liga-mannschaft (egal welche sportart) ihre üblichen verdächtigen, die gerne mal die eine oder andere übungseinheit weniger machen oder defensivarbeit auch mal "vergessen". aber wie gesagt: mit der realität des profisports hat das sehr wenig zu tun. ein letzter punkt wäre die verwissenschaftlichung/digitalisierung des sports. wenn man sich vor augen führt, wie gläsern die athleten heute sind, so macht es doch wenig sinn zu vermuten, dass ein (markantes) nachlassen gegenüber anderen spielern möglich ist. da hast die schnell die coaches an der backe, wenn du das gefühl hast, du könntest es da und dort mal ein bisschen lockerer nehmen. und augen haben die coaches ja auch.
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Toto
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Lieber Berner
Die Arbeitswelt ist ja gar nicht gläsern und die dortige Digitalisierung ein Fremdwort. Chefs haben ja auch unisino keine Ahnung und sind völlig realitätsfremd, deshalb ist ja auch die tägliche Arbeit mehr mit einer Bierliga zu vergleichen, bei der man sich nicht um das Morgen zu kümmern braucht (ok, Beamte ausgenommen, die haben nach der Probezeit eine garantierte Lebensstelle
). Aber seis drum, ich lasse dir deine Meinung und äussere mich nicht mehr zum Beamtenunwesen, äh individuellen Arbeitsethos im bezahlten Sport. 
Die Arbeitswelt ist ja gar nicht gläsern und die dortige Digitalisierung ein Fremdwort. Chefs haben ja auch unisino keine Ahnung und sind völlig realitätsfremd, deshalb ist ja auch die tägliche Arbeit mehr mit einer Bierliga zu vergleichen, bei der man sich nicht um das Morgen zu kümmern braucht (ok, Beamte ausgenommen, die haben nach der Probezeit eine garantierte Lebensstelle
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scrjfaninbern
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ich habe nirgends geschrieben, dass es nicht auch in der arbeitswelt ausserhalb des profisports eine tendenz zur überwachung gibt. aber würdest du sagen, das habe - so im durchschnitt betrachtet - die gleiche intensität wie etwa im profihockey, wo während des eistrainings jeder cm, den du dich bewegst, getrackt wird, und wo dein fitnesstand, der ja das resultat deiner einstellung ist, in regelmässigen tests überwacht wird?Toto hat geschrieben: 18. Jun 2024 18:16 Lieber Berner
Die Arbeitswelt ist ja gar nicht gläsern und die dortige Digitalisierung ein Fremdwort. Chefs haben ja auch unisino keine Ahnung und sind völlig realitätsfremd, deshalb ist ja auch die tägliche Arbeit mehr mit einer Bierliga zu vergleichen, bei der man sich nicht um das Morgen zu kümmern braucht (ok, Beamte ausgenommen, die haben nach der Probezeit eine garantierte Lebensstelle). Aber seis drum, ich lasse dir deine Meinung und äussere mich nicht mehr zum Beamtenunwesen, äh individuellen Arbeitsethos im bezahlten Sport.
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RWB1945
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Ok vielleicht reden wir ein bisschen an einander vorbei. Im Training und bei den getrackten Daten magst du Recht haben. Das ist ja oft für den Spieler auch ein Selbstinvestment. Aber was ich unter „brennen“ verstehe, ist eher dass es einem dann nicht sch** egal ist, wenn dein Team verliert. Wer steht auf in der Kabine und haut auf den Tisch, oder wer zieht alle mit indem man Emotionen in ein Spiel bringt oder auch mal Kopf und Kragen riskiert um ein Puck/ Spieler zu Blocken? Klar zu einem gewissen Teil machen das viel (nicht alle). Aber es braucht eben jene, in denen das Feuer brennt was zu erreichen und es eben mit diesem Klub zu erreichen (und nicht denken, gut wechsle ich halt nach Zürich und werde dort Meister).
Ein Nyff zum Beispiel attestiere ich einen gewaltigen Teil am Aufstieg, eben wegen diesem brennen.
Als er dazumals zu uns kam haben wir mit ihm am Kickoff gesprochen. Und obwohl alle beteuert haben, man will aufsteigen, hat man es bei ihm gemerkt. Er will es um jeden Preis. Er ist hingestanden und hat das Ziel so glaubwürdig ausgesprochen, dass man sofort geglaubt hat, der wird jeden tropfen Schweiss diesem Ziel unterordnen.
Ein Vuko war für mich auch so ein Leader vergleichbar mit Jelovac. Der sich in jeden Schuss geworfen hat. Und alle mitzog.
In diesem Bereich attestierte ich Jelovac mehr brennen als Voudy, der sich vorallem persönlich entwickeln wollte (zurecht als junger). Und ich finde wir haben auch nicht extrem viele solche Spieler. Daher bin ich happy über seine Verpflichtung
Ein Nyff zum Beispiel attestiere ich einen gewaltigen Teil am Aufstieg, eben wegen diesem brennen.
Als er dazumals zu uns kam haben wir mit ihm am Kickoff gesprochen. Und obwohl alle beteuert haben, man will aufsteigen, hat man es bei ihm gemerkt. Er will es um jeden Preis. Er ist hingestanden und hat das Ziel so glaubwürdig ausgesprochen, dass man sofort geglaubt hat, der wird jeden tropfen Schweiss diesem Ziel unterordnen.
Ein Vuko war für mich auch so ein Leader vergleichbar mit Jelovac. Der sich in jeden Schuss geworfen hat. Und alle mitzog.
In diesem Bereich attestierte ich Jelovac mehr brennen als Voudy, der sich vorallem persönlich entwickeln wollte (zurecht als junger). Und ich finde wir haben auch nicht extrem viele solche Spieler. Daher bin ich happy über seine Verpflichtung
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Toller Spieler, aber ich habe persönlich damit Spieler unter Vertrag zu nehmen, die nach 2022 noch einen Vertrag in der KHL unterschrieben haben...
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Ich fand es sehr schade das er uns verlassen hat/müsste wie auch immer.
Als Spieler würde er unsere offensive sicherlich verstärken.
Mir persönlich ist eigentlich egal wo er danach gespielt hat ob khl oder wo auch immer.
Sein Abgang hatte damals kommunikativ bei mir aber einen Faden Beigeschmack hinterlassen. Ob das jetzt seine Schuld oder vereinsmässig einfach schlecht kommuniziert wurde wissen wir nicht, sollte er wirklich zurück kommen würde ich mir aber hier eine Aufklärung wünschen
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Als Spieler würde er unsere offensive sicherlich verstärken.
Mir persönlich ist eigentlich egal wo er danach gespielt hat ob khl oder wo auch immer.
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Wie wärs mit SWE Rapperswil-Jona kurz SWERJUfo1945 hat geschrieben:Wenn er kommt können wir uns sc Rapperswil schweden nennen.
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Kann man dann auf der generalversammlung debattierenSuuupertyp hat geschrieben:Wie wärs mit SWE Rapperswil-Jona kurz SWERJUfo1945 hat geschrieben:Wenn er kommt können wir uns sc Rapperswil schweden nennen.
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Zum einen würde mich eine Rückkehr Aberg's vor allem aufgrund der Art und Weise seines Abganges bzw. wie er kommuniziert wurde doch überraschen.
Zum anderen probiere ich Politik und Sport strikt zu trennen - was aber in Russland abgeht ist von derartigem gesellschaftsrelevanten Dimensionen dass es mir wie Rog geht und ich grundsätzlich ein Problem habe mit westeuropäischen Spielern, welche im Jahr 2023 noch freiwillig in die KHL wechseln - auch wenn es wie im Fall Aberg's Kasachstan war und nicht Russland.
Alles in allem wäre Aberg ein passabler Zuzug als 7. Ausländer. Nicht mehr, nicht weniger. Man muss aber bedenken: Je mehr Karten ein Kartenhäuschen hat, desto spektakulärer ist es, wenn es dann zusammenbricht. Genauso wäre es bei unserem schwedischen Kartenhaus, welches wir da so langsam aber sicher aufbauen.
Zum anderen probiere ich Politik und Sport strikt zu trennen - was aber in Russland abgeht ist von derartigem gesellschaftsrelevanten Dimensionen dass es mir wie Rog geht und ich grundsätzlich ein Problem habe mit westeuropäischen Spielern, welche im Jahr 2023 noch freiwillig in die KHL wechseln - auch wenn es wie im Fall Aberg's Kasachstan war und nicht Russland.
Alles in allem wäre Aberg ein passabler Zuzug als 7. Ausländer. Nicht mehr, nicht weniger. Man muss aber bedenken: Je mehr Karten ein Kartenhäuschen hat, desto spektakulärer ist es, wenn es dann zusammenbricht. Genauso wäre es bei unserem schwedischen Kartenhaus, welches wir da so langsam aber sicher aufbauen.
Seebueb hat geschrieben:
Der Stacy-Roest-Effekt beschreibt die plötzliche Leistungsexplosion eines Spielers, dessen Vertragslaufzeit sich dem Ende nähert. (Quelle: Wikipedia)
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Abgesehen von den bereits genannten Fragenzeichen, ich denke ein ausländischer Flügel wäre auch die falsche Position. Lieber ein Center, denn da sind wir mit Albrecht, Wetter oder Taibel zwar gut besetzt bei den Schweizern, aber es fehlt ein ausländischer Center. Meiner Meinung nach eine der wichtigsten Positionen, vor allem in den ersten beiden Linien.
Ein 7. Ausländer ist aber auf jeden Fall wichtig. Aber vielleicht wäre es besser, noch die NHL Camps abzuwarten.
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Marsilio
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Sehe ich genauso. Ich orte bei uns zwei grössere Problemzonen: Uns fehlt ein Nummer-1-Center und es fehlt uns ein schussstarker Verteidiger. Flügel haben wir genügend.Whitetiger hat geschrieben: 4. Jul 2024 11:06 Abgesehen von den bereits genannten Fragenzeichen, ich denke ein ausländischer Flügel wäre auch die falsche Position. Lieber ein Center
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