schteff !! hat geschrieben:
sonst haben wir aber noch nix. kein flug, kein hotel kein gar nix.
ah: uri ist am wörken !
zu den bislang trostlosen tickets kommt soeben ein flug zürich - madrid hinzu, ein mietauto ab madrid für die EM und ein rückflug von madrid nach zürich.
Na ja habe noch kein Topspiel von ihm gesehen seit er bei Madrid ist. Bei ManU sind an andere Probleme. Der Trainer ist überaltert und duldet keine starken Spieler neben sich. Veron ist wichtiger als man dachte
Straefe hat geschrieben:Sorry meinte das Ferguson zu altertümliche Ansichten hat
Aber bis vor kurzem war er doch erfolgreich damit, oder?
das war hitzfeld auch - und jetzt ist auch der wurm drin. mit dem gleichen trainer beim gleichen club mit einem gleichstarken kader wie eh und je.
Bei Bayern tritt dieses Problem ja fast jedes zweite Jahr oder so auf. Ist jetzt schon die dritte oder vierte Krise, wo alle gesagt haben es läge an Hitzfeld und es müsse ein neuer her. Glaube nicht, dass die Probleme beim Trainer zu suchen sind. Schon eher bei Ballack und Konsorten.
apropos bayern...es gibt glaub nichts, das es nicht gibt...
Eine Million für ein Eigentor...
BERLIN – Klingelts im falschen Tor, klingelts in der Kasse. Dem Bayern-Star, der am Samstag ein Eigentor erzielt und Hertha BSC zum Sieger macht, winkt eine Million Euro!
Das unmoralische Angebot stammt vom Berliner Radiosender 104.6 RTL. Angeblich um den Hertha BSC vor dem Abstieg zu retten. Bedingung für an der Prämie interessierte Bayern-Kicker: Sie müssen den Fehlschuss vor dem Anpfiff anonym bei der Radiostaion ankündigen.
«Die Bayern-Jungs sind ja schon Millionäre. Denen muss man schon was bieten. Von der Million für ein spielentscheidendes Eigentor können sie sich eine schöne Feier gönnen...», sagte Programmchef Arno Müller.
Nur ein Werbegag oder mehr? Die Deutsche Fussball Liga informierte gestern die Bayern über die Eigentor-Million. Liga-Sprecher Tom Bender in Bild: «Sollte dieses Angebot ernst gemeint sein, ist es ungeheuerlich und sittenwidrig. Damit sind die Grenzen überschritten.»
Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge kann über die Aktion nicht Lachen: «Da wollen Trittbrettfahrer und Idioten auf Kosten beider Klubs Werbung machen!»
Etwas lockerer siehts Bastian Schweinsteiger: «Wer von uns könnte das sein? Makaay ist eigentlich unser bester Schütze...»
Fussball: Wenn Dominatoren leiden und Underdogs feiern
Zürich eins, Basel null. Zum ersten Mal konnte am Mittwochabend in der Super League ein so genannter "Kleiner" dem FCB ein Bein. Nicht nur auf dem Rasen wurde um Sieg und Niederlage gekämpft: Auf der Tribüne trat der FCZ-Underdog-Fan gegen den FCB-Dominator-Fan an. Suter ist keiner der Verbissenen mehr. Sicher, früher, da stand er jeweils in der Muttenzerkurve und hat sich die Seele aus dem Leib geschrieen, wenn der Schiedsrichter gegen "seinen" FC Basel entschied. Heute hat er immer noch seine Saisonkarte. Aber nun sitzt er auf der Haupttribüne. Er hat sich ja schliesslich auch weiter entwickelt. Trotzdem ist er auf dem Letzigrund, als der FC Zürich den FC Basel empfängt. Beruflich verbringt er sowieso mehr Zeit an der Limmat als am Rhein, da kann er seinen Geschäftsabend gut einmal im Stadion beschliessen. Dass seine Arbeitskollegen Notz und Huber unverbesserliche FCZ-Nostalgiker sind, macht es ihm noch einfacher. Er hofft, die beiden mit ein paar hämischen Bemerkungen ärgern zu können. Irritierende Underdog-Fans So sitzt Suter also auf den alten Holzbänken und muss mit ansehen, wie die Rotblauen unten auf dem grünen Rasen gegen die Blauweissen den Kürzeren ziehen. Leicht irritiert bemerkt er, wie Notz und Huber in den letzten Minuten keine Sticheleien mehr von sich geben, sondern nur noch mit ihrem Team mitfiebern, schreien, leiden und sich schliesslich mit dem Abpfiff in den Armen liegen. Und während sich die Stimme des Speakers ob dem "historischen Sieg über den zukünftigen Meister" überschlägt, kommt Suter plötzlich ins Grübeln. Wann hatte er sich zuletzt so über einen Sieg in einem ganz normalen Saisonspiel gefreut? Ein 1:0 über den FCZ, das wäre in Basel doch das Normalste der Welt. Dabei kannte er die Gefühle seiner Kollegen, die nun trotz Krawatte und Anzug völlig euphorisiert in der Flachpass-Bar "ihren" Lucien Favre hochleben liessen – den Trainer, der im Winter kurz vor der Entlassung gestanden war. Suter erinnerte sich, wie einst ein Kopfball Marco Walkers in der 90. Minute zum 1:0-Sieg über GC das alte Joggeli zum Kochen gebracht hatte. Wer wenig hat, darf feiern Wer wenig hat, der darf sich eben umso mehr darüber freuen, einem Grossen eins ausgewischt zu haben. Und die FCZ-Fans feierten gerade das Zusammenfallen von Ostern und Weihnachten. GC geschlagen, den FCB besiegt und das innerhalb von vier Tagen! In Basel dagegen sind die Zeiten als Underdog vorbei. Ein 2:2 gegen die Grasshoppers wird als Ärgernis empfunden, ein 1:1 gegen Thun als Beleidigung. Auch wenn der St. Jakob-Park immer voll war – für eine derart unbändige Freude, wie er sie im Letzigrund rund um sich sehen konnte, war doch mehr nötig, als ein 1:0. Um Siege wird nicht mehr gebangt, sie sind alltäglich geworden und werden schlicht erwartet. Cupfeiern, Meistertitel sind Pflicht. Wehmut des Dominator-Fans Beinahe wäre Suter ein bisschen wehmütig geworden, während Notz und Huber den Abstand des FCZ zum Uefa-Cup-Platz ausrechneten. Aber dann durchzuckte ihn ein tröstender Gedanke. In der nächsten Saison wartet ja wieder die Champions League auf den FC Basel. Und da kann sie auch der FCB ausleben, diese Freude, als Nobody den Übermächtigen ein Bein zu stellen. Gelöst lächelnd stiess Suter mit Zürchern auf deren Sieg an: Ihm die Champagnerlaune in der Champions League und ihnen die einfachen Bierfreuden des Underdogs. Die Welt war für Suter wieder in Ordnung. von Florian Raz, Sportredakteur Baslerstab (Quelle: news.ch)
Einfach nur toll diesem FCZ zuzuschauen. Man hat länger keine Chance mehr und dann bei der ersten kann man gleich auf den Ausgleich reagieren. Und der Gygax schiesst ein schönes Tor am andern!
Fyat hat geschrieben:Einfach nur toll diesem FCZ zuzuschauen. Man hat länger keine Chance mehr und dann bei der ersten kann man gleich auf den Ausgleich reagieren. Und der Gygax schiesst ein schönes Tor am andern!
GC überholt
Modefän rules
gratulierä zu däm sieg
Nobody said it was easy
Oh it's such a shame for us to part
Nobody said it was easy
No one ever said it would be this hard
Oh take me back to the start
Rosenstadt hat geschrieben:Gygax ist Weltklasse! FCZ spielt Klever und nützt jede Chance prutal aus!
@Rainy : Wo sind isch denn de FCSG?
jojo gygax isch nu en huerä traumaa..
FCSG isch aber immer nu s'geilscht! AU diä gwünnät wiider! bi ebä liäber für d'losers (rappi, fcsg)
Nobody said it was easy
Oh it's such a shame for us to part
Nobody said it was easy
No one ever said it would be this hard
Oh take me back to the start
wegen dem dialekt: man sagte mir, die leute dort hätten eben eine olmabratwurst im hals stecken, desshalb reden sie so komisch. das ist ne glatte lüge. die haben eine ausgewachsene kuh im hals stecken ! unterste schublade wenn die schnurren.