Re: Transfers, Gerüchte, Seifenopern der anderen Teams
Verfasst: 11. Jan 2026 00:24
Swisshockeynews.ch aber die haben als Quelle den Klausi (Watson) angegeben
Fan-Forum SC Rapperswil-Jona Lakers
https://rappiforum.ch/
Swisshockeynews.ch aber die haben als Quelle den Klausi (Watson) angegeben
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Und dann werden wir von den Klöötis als die schlimmsten Fans der Welt hingestellt wenn eine Toilette kaputt geht. Klar ist absolut nicht in Ordnung und gehört sich einfach nicht. Vandalismus ist immer Sch**e.Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Die Schnittmenge von Personen aus dem Klöti-Kreis, die die *******(haus)-Aktion von uns verurteilt haben und nun hier das Innendorf dekoriert haben, wird verschwindend klein sein.MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02Und dann werden wir von den Klöötis als die schlimmsten Fans der Welt hingestellt wenn eine Toilette kaputt geht. Klar ist absolut nicht in Ordnung und gehört sich einfach nicht. Vandalismus ist immer Sch**e.Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Die sollen aber zuerst mal in den eigenen Reihen den Mist kehren bevor auf andere gezeigt wird.
Und wie groß siehst du die Schnittmenge von den Rappi Fans und denen die die Toiletten verwüstet haben?Tim1945 hat geschrieben: 14. Jan 2026 08:28Die Schnittmenge von Personen aus dem Klöti-Kreis, die die *******(haus)-Aktion von uns verurteilt haben und nun hier das Innendorf dekoriert haben, wird verschwindend klein sein.MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02Und dann werden wir von den Klöötis als die schlimmsten Fans der Welt hingestellt wenn eine Toilette kaputt geht. Klar ist absolut nicht in Ordnung und gehört sich einfach nicht. Vandalismus ist immer Sch**e.Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Die sollen aber zuerst mal in den eigenen Reihen den Mist kehren bevor auf andere gezeigt wird.
Whataboutism ist (fast) nie die Lösung.
macht es den vandalismus weniger gravierend, wenn es nur 15 leute waren?José Charbonneau hat geschrieben: 14. Jan 2026 12:02Und wie groß siehst du die Schnittmenge von den Rappi Fans und denen die die Toiletten verwüstet haben?Tim1945 hat geschrieben: 14. Jan 2026 08:28Die Schnittmenge von Personen aus dem Klöti-Kreis, die die *******(haus)-Aktion von uns verurteilt haben und nun hier das Innendorf dekoriert haben, wird verschwindend klein sein.MaBu87 hat geschrieben: 13. Jan 2026 12:02Und dann werden wir von den Klöötis als die schlimmsten Fans der Welt hingestellt wenn eine Toilette kaputt geht. Klar ist absolut nicht in Ordnung und gehört sich einfach nicht. Vandalismus ist immer Sch**e.Liideschaft hat geschrieben: 11. Jan 2026 21:58 Die Flughafenstätter sind aktuell noch nicht abgehoben aber zumindest Intern scheint Druck auf dem Kessel zu sein.
Quelle: https://www.kloteneranzeiger.ch/news/kl ... auswaende/Rund 20 Hauswände und mindestens ein Auto haben Ultras des EHC Kloten nach dem Spiel gegen Davos versprayt. Ihre Forderung: Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen.
Es war ungewöhnlich: Da gewinnen die Unterländer in einem herzhaften und überzeugenden Spiel gegen Davos mit 4:1, aber dennoch ziehen rund 50 Kloten-Ultras durch die Stadt und versprayen zahlreiche Hauswände und mindestens ein Firmenfahrzeug. Auf Anfrage bestätigt die Kantonspolizei die Sachbeschädigungen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Überall steht mehr oder weniger die gleiche Forderung: EHC-Kloten-CEO Anjo Urner und Sicherheitschef Fabian Frauenfelder sollen gehen. Hintergrund der Sprayereien ist dem Vernehmen nach der Konflikt zwischen der Klubführung und den Fans der Stehplätze. Während die Fans nach Sachbeschädigungen Kollektivstrafen durch den Klub ablehnen, sind sie andererseits nicht bereit, die Namen der Täter zu nennen, denn der Klub will konsequent gegen Übergriffe vorgehen. Verwaltungsratspräsident Jan Schibli betont: «Gewalt, Vandalismus und persönliche Angriffe widersprechen den Werten des EHC Kloten in jeder Form. Wir sind ein Klub für alle, jeder Mensch soll sich bei uns sicher fühlen und keine Angst haben müssen.»
Die sollen aber zuerst mal in den eigenen Reihen den Mist kehren bevor auf andere gezeigt wird.
Whataboutism ist (fast) nie die Lösung.
Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Im Fußball herrschte lange die Vorstellung, man könne mit reiner Law-and-Order-Politik alle Probleme lösen und so die erhofften „0 Ereignisse“ erzwingen. Dieses Ziel wurde jedoch über Jahre hinweg nie erreicht, weil strikte Repression eher zu Verhärtungen führte als zu nachhaltigen Lösungen. Erst als Dialog und Zusammenarbeit auf Augenhöhe etabliert wurden, änderte sich das Bild. Vereine, Verbände, Sicherheitsakteure und Fanszenen traten häufiger in echten Austausch, wodurch ein besseres Verständnis für Bedürfnisse und Abläufe entstand. Auch Sicherheitsfragen konnten dadurch realistischer und praxisnaher geklärt werden. Das Ergebnis war eine deutliche Reduktion von unerwünschten Vorfällen – nicht weil jemand nachgegeben hätte, sondern weil smarter gehandelt wurde. Mit Unterwerfung des Vereins gegenüber der Kurve hat das nichts zu tun; Verantwortung blieb erhalten, wurde aber wirksamer ausgeübt. Insgesamt zeigt sich: Der Fußball profitiert bis heute von dieser Kultur der Zusammenarbeit und vom Abschied von reiner Konfrontation.Schlossgeist hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:09Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Sarkasmus? Wo hat sich im Fußball was verbessert? Keine Runde ohne Zwischenfälle! Frag mal die Leute, die in Fussball-Stadion-Nähe wohnen, was sie von deiner Aussage halten.Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 21:27Im Fußball herrschte lange die Vorstellung, man könne mit reiner Law-and-Order-Politik alle Probleme lösen und so die erhofften „0 Ereignisse“ erzwingen. Dieses Ziel wurde jedoch über Jahre hinweg nie erreicht, weil strikte Repression eher zu Verhärtungen führte als zu nachhaltigen Lösungen. Erst als Dialog und Zusammenarbeit auf Augenhöhe etabliert wurden, änderte sich das Bild. Vereine, Verbände, Sicherheitsakteure und Fanszenen traten häufiger in echten Austausch, wodurch ein besseres Verständnis für Bedürfnisse und Abläufe entstand. Auch Sicherheitsfragen konnten dadurch realistischer und praxisnaher geklärt werden. Das Ergebnis war eine deutliche Reduktion von unerwünschten Vorfällen – nicht weil jemand nachgegeben hätte, sondern weil smarter gehandelt wurde. Mit Unterwerfung des Vereins gegenüber der Kurve hat das nichts zu tun; Verantwortung blieb erhalten, wurde aber wirksamer ausgeübt. Insgesamt zeigt sich: Der Fußball profitiert bis heute von dieser Kultur der Zusammenarbeit und vom Abschied von reiner Konfrontation.Schlossgeist hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:09Gewisse Vereine im Fussball haben sich einfach der Macht der Fankurven unterworfen, ob das wirklich die Lösung ist, mag ich zu bezweifeln.Banlieu hat geschrieben: 14. Jan 2026 15:03 Schlimmer als ein paar verschmierte wände sind die vereine, welche immer so schnell wie möglich mit den eigenen fans auf krieg gehen. Sowas ist total naiv und führt nie zum gewünschten ziel. Ein vorbild sollten die fussballvereine sein, dort gibt es beste beispiel wie man solche selbstzerstörerische schlachten vermeidet und gemeinsame synergien nutzen kann.
Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich InteresseLiideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...
Was folgt nun, RedBull Ambri?
Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich InteresseLiideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...
Was folgt nun, RedBull Ambri?![]()
Anfang Februar soll es grosse news geben. Und gemäss einigen Leuten aus dem Tessin könnte tatsächlich ein neuer Investor ins Spiel kommen.Rog hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:26Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich InteresseLiideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...
Was folgt nun, RedBull Ambri?![]()
Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Ich bin davon überzeugt, dass 100% der Ambri Fans lieber als HC Ambri-Piotta verlieren, als mit Red-Bull Ambri gewinnen.Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:14Anfang Februar soll es grosse news geben. Und gemäss einigen Leuten aus dem Tessin könnte tatsächlich ein neuer Investor ins Spiel kommen.Rog hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:26Wäre ja schon fast lustig, wenn aus den sich selber als Rebellen sehenden Ambri-Fans, "Dosenmodewirhabenjetztgeld"-Fans werden würden...Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 11:15Gemäss Schliifts (Fragwürdige Quelle, ich weiss) hat dieses RedBull scheinbar wirklich InteresseLiideschaft hat geschrieben: 8. Okt 2025 17:51 Der Verein scheint auch auf Stumm zu schalten. Weder auf Social Media noch auf der Website ist etwas zu finden ...
Was folgt nun, RedBull Ambri?![]()
Würde dann auch erklären wieso ein Lars Weibel sich von seinem sicheren Job beim Verband raus auf einen Schleudersitz bei einem Krisen NL Club aus der unteren Tabellenhälfte wagt…
Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Spannende Gedanken, aber wer soll das sein?jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Darum hat er einen 2-Jahresvertrag unterschrieben?jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!
Okay, lass uns das Thema im Sommer nochmals aufnehmen.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:53Darum hat er einen 2-Jahresvertrag unterschrieben?jääkiekko hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:46Vielleicht war Liniger auch nur für eine Übergangssaison geplant und es kommt ein neuer Head für nächste Saison, der diese Saison noch nicht verfügbar war. Darum wird Liniger jetzt auch nicht entlassen.Lakerzh hat geschrieben: 15. Jan 2026 13:18Denke auch dass Liniger noch weiter machen kann.Black Hawk hat geschrieben: 15. Jan 2026 06:55Denke nicht. Kläy wird seinen Freund sicherlich noch nicht über Board werfen. Ähnliche Situation wie in Ambri. Duca hätte Cereda nie entlassen.
Zudem wird man hinter verschlossenen Türen immer noch die Verletzungshexe als ausrede nehmen, auch wenn es "nur" noch 4 sind.
Eigentlich war von Anfang an klar (zumindest für mich) dass Liniger scheitern wird. Daher habe ich den Entscheid von Zug/Kläy nicht wirklich verstanden und etwas belächelt! Für einen Club mit derart hohen Ambitionen und diversen Starspieler ist ein Headcoach Nobody bestimmt nicht das richtige…
Mir solls recht sein wenn sie deswegen hinter uns klassiert sind!![]()
Nein, Liniger war oder soll keine Übergangslösung sein. Lakerzh schreibt es richtig: Uns soll es recht sein. Es werden auch wieder andere Zeiten in der Zentralschweiz kommen.
Nach der Geschichte mit Cereda und Duca, glaube ich kaum, dass diese beide Herren den Fans nochmals ans Bein pinkeln werden.Liideschaft hat geschrieben: 15. Jan 2026 14:45 Naja, was die Fans wollen und was Herr Lombardi will sind meistens zwei Verschiedene dinge
Zudem ist der CEO Fischer nicht gerade als starke Persönlichkeit aufgefallen...