Transfers, Gerüchte, Seifenopern der anderen Teams
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Marc Lüthi ist neuer Verbandspräsident.
Was ist eure Meinung dazu?
Ich bin irgendwie etwas zwiegespalten. Einerseits war er sehr erfolgreich und hat aus dem SCB ein erfolgreiches Unternehmen gemacht und sportliche Erfolge gefeiert. Er bringt sicherlich extrem viel Hockey Knowhow mit und ist gut verwurzelt im business. Andererseits polarisiert er doch ziemlich stark und ist wohl kaum der Mann, um den Verband und die NL wieder zu verbinden
Was ist eure Meinung dazu?
Ich bin irgendwie etwas zwiegespalten. Einerseits war er sehr erfolgreich und hat aus dem SCB ein erfolgreiches Unternehmen gemacht und sportliche Erfolge gefeiert. Er bringt sicherlich extrem viel Hockey Knowhow mit und ist gut verwurzelt im business. Andererseits polarisiert er doch ziemlich stark und ist wohl kaum der Mann, um den Verband und die NL wieder zu verbinden
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Canucks77
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Ich bin kein Lüthi Fan und hätte ihn lieber im wohlverdienten Ruhestand gesehenWhitetiger hat geschrieben: 28. Aug 2026 00:30 Marc Lüthi ist neuer Verbandspräsident.
Was ist eure Meinung dazu?
Ich bin irgendwie etwas zwiegespalten. Einerseits war er sehr erfolgreich und hat aus dem SCB ein erfolgreiches Unternehmen gemacht und sportliche Erfolge gefeiert. Er bringt sicherlich extrem viel Hockey Knowhow mit und ist gut verwurzelt im business. Andererseits polarisiert er doch ziemlich stark und ist wohl kaum der Mann, um den Verband und die NL wieder zu verbinden
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Suuupertyp
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Zwischen verband und NL vieleicht nicht aber vieleicht kommt wenigstens bei der Swiss League etwas Bewegung in die sach: (halt wieder vom Zaugg)Whitetiger hat geschrieben:Marc Lüthi ist neuer Verbandspräsident.
Was ist eure Meinung dazu?
Ich bin irgendwie etwas zwiegespalten. Einerseits war er sehr erfolgreich und hat aus dem SCB ein erfolgreiches Unternehmen gemacht und sportliche Erfolge gefeiert. Er bringt sicherlich extrem viel Hockey Knowhow mit und ist gut verwurzelt im business. Andererseits polarisiert er doch ziemlich stark und ist wohl kaum der Mann, um den Verband und die NL wieder zu verbinden
Eine neue, naheliegende Lösung für die Swiss League https://www.watson.ch/!136504934
Was haltet ihr von der Lösung NL II
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Genau. Der gravierende und entscheidende Unterschied ist aber:RWB1945 hat geschrieben: 3. Sep 2026 08:25 Ist das nicht status quo bevor sich die swiss league selber zu Vermarkten versuchte.
Also genau der stand der dann zum Bruch geführt hat.
Damals hiess das „NL A“ und „NL B“ !
Oder ist vielleicht doch nicht so wichtig?!?
Es gibt nur EINE Kurve (und die Lidokurve)!
Und diese biegt so manches Gerade!
Diese Kurve ist: Dein Lachen!!
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Schlossgeist
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Nein, die SwissLeague wäre beim Verband geblieben. Sie haben dann, nachdem die NL ihre Eigenstöndigkeit erklärt hat, selber versucht eigenständig zu werden. Ist aber grandios gescheitert, weil sie weder TV Rechtevertrag, den Mittelkreis noch den Topscorer verkaufen konnten. Dann sind sie zurückgebrebst…RWB1945 hat geschrieben: 3. Sep 2026 08:25 Ist das nicht status quo bevor sich die swiss league selber zu Vermarkten versuchte.
Also genau der stand der dann zum Bruch geführt hat.
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Hat Zaugg da nicht einfach den finnischen Weg ab nächster Saison kopiert und ein Text daraus gemacht. Dort geht man von 16 (jetzt 17 weil man Jokerit zurück wollte) und ca. 12 in der 2. Liga auf 14 + 10 in einer Liga. Wobei die 14 A Teams sich 80% und das B sich 20% der Einnahmen vom ganzen Kuchen teilt. In Finnland sind aber auch die Zuschauereinnahmen Einnahmen der Liga, weshalb das für das B noch viel besser ist, als wenn bei uns nur der TV Vertrag so aufgeteilt würde. Ich halte es zwar für einen guten Ansatz, aber wieso sollte sich die NLA dafür interessieren. Die werden nie 20% ihres TV Geldes abgeben.
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sb33
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Das Problem ist doch, dass man kaum auf 14+10 kommt, auch wenn es momentan den Anschein macht.
Mit GCK und Bellinzona schleift man 2 Teams mit praktisch keinen Zuschauern mit.
Eine Reduktion der NL ist unrealistisch, da sehe ich 20% Abgabe des Pots schon eher als realistisch.
Problem ist auch die Durchlässigkeit.
Momentan sind die Ligen wirtschaftlich einfach so weit auseinander, dass ein Abstieg existenzbedrohend ist.
Und sind wir ehrlich in den letzten 5 Jahren, gab es nur 1 Team, das den Abstieg wirklich verdient hätte und konnten sich sogar über die Playouts noch fast retten. Das emfinde ich als falsch und unfair.
Wenn der letzte nur gut die Hälfte der Punkte hat, wie er Zweitletzte hat, dann sollte der direkt runter und nicht noch die Chance haben Playouts und Quali zu spielen. Von mir aus mit Schutz in der ersten Saison nach dem Aufstieg, wo zwingend eine Quali stattfinden muss.
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Eine Reduktion der NL ist unrealistisch, da sehe ich 20% Abgabe des Pots schon eher als realistisch.
Problem ist auch die Durchlässigkeit.
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Und sind wir ehrlich in den letzten 5 Jahren, gab es nur 1 Team, das den Abstieg wirklich verdient hätte und konnten sich sogar über die Playouts noch fast retten. Das emfinde ich als falsch und unfair.
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Es ist ja durchaus populär, eine Reduktion der NL und direkte Absteiger zu fordern. Aber beides hilft weder der NL noch löst es die Probleme der SL. Im Gegenteil.
Die beste Lösung wäre es, die SL zu einer Ausbildungsliga zu machen. Es muss nicht eine klassische Farmteam Liga sein, aber jeder Club soll eine Partnerschaft zu 1-2 NL Clubs eingehen. In der SL müssen dann mindestens 5 U23 Spieler eingesetzt werden, dafür werden die SL Clubs von den NL Clubs finanziell unterstützt. Oder man könnte es auch freiwillig machen: je mehr junge Talente spielen, desto mehr Geld gibt es.
So profitieren alle, auch der Verband und das Schweizer Hockey allgemein, weil junge Talente besser gefördert werden können.
Die beste Lösung wäre es, die SL zu einer Ausbildungsliga zu machen. Es muss nicht eine klassische Farmteam Liga sein, aber jeder Club soll eine Partnerschaft zu 1-2 NL Clubs eingehen. In der SL müssen dann mindestens 5 U23 Spieler eingesetzt werden, dafür werden die SL Clubs von den NL Clubs finanziell unterstützt. Oder man könnte es auch freiwillig machen: je mehr junge Talente spielen, desto mehr Geld gibt es.
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Wie gut findest du deine Lösung, wenn Rappi im B und Sierre/Visp/Basel im A sind? Klubs des B sind Klubs und nicht Assistenten des A. Gegenteilig sollte verboten werden mehr als X Spieler einer anderen Mannschaft auszuleihen.Whitetiger hat geschrieben: 4. Sep 2026 11:25 Es ist ja durchaus populär, eine Reduktion der NL und direkte Absteiger zu fordern. Aber beides hilft weder der NL noch löst es die Probleme der SL. Im Gegenteil.
Die beste Lösung wäre es, die SL zu einer Ausbildungsliga zu machen. Es muss nicht eine klassische Farmteam Liga sein, aber jeder Club soll eine Partnerschaft zu 1-2 NL Clubs eingehen. In der SL müssen dann mindestens 5 U23 Spieler eingesetzt werden, dafür werden die SL Clubs von den NL Clubs finanziell unterstützt. Oder man könnte es auch freiwillig machen: je mehr junge Talente spielen, desto mehr Geld gibt es.
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Das Problem sind wohl eher die extrem hohen Personalkosten, welche wir uns durch eine Beschränkung des Angebots aufbürden. Seewen hat in einem Artikel angegeben, dass die Swiss League 3 Mio Budget verlangt. Als Dresden in die DEL aufstieg, suchten sie Geld für 7 bis 8 Mio Euro statt 4 Mio Euro in der DEL 2. Über andere Ligen habe ich mich noch nie informiert, aber ich nehme an, die Schweiz ist da Vorreiter in den Budgetzahlen. Die Personalkosten bei Rappi sind ca 80% des Budgets. Andere Daten kenne ich nicht. Im Fussball hat die Uefa vor Jahren eine Obergrenze von 70% für Lohnkosten zu Umsatz herausgegeben, da mehr einfach nicht nachhaltig tragbar sind. Damit Eishockey nachhaltig organisiert werden kann, müssen wir die Regeln anpassen und Wege finden, damit die Lohnkosten gesenkt werden können. Mir kommt einzig die Erhöhung den Angebotes in den Sinn. Somit mehr Spieler besser ausbilden oder mehr Spieler zulassen. Das heisst entweder massiv Eishallen und -flächen bauen und Spieler auf hohem Niveau ausbilden oder halt kurzfristig mehr Ausländer zulassen. Bei tiefern Kosten könnten auch kleinere Vereine höher mitspielen und das 14 + 10 oder welche Form auch immer sollte weniger ein Problem sein.sb33 hat geschrieben: 4. Sep 2026 10:09 Das Problem ist doch, dass man kaum auf 14+10 kommt, auch wenn es momentan den Anschein macht.
Mit GCK und Bellinzona schleift man 2 Teams mit praktisch keinen Zuschauern mit.
Eine Reduktion der NL ist unrealistisch, da sehe ich 20% Abgabe des Pots schon eher als realistisch.
Problem ist auch die Durchlässigkeit.
Momentan sind die Ligen wirtschaftlich einfach so weit auseinander, dass ein Abstieg existenzbedrohend ist.
Und sind wir ehrlich in den letzten 5 Jahren, gab es nur 1 Team, das den Abstieg wirklich verdient hätte und konnten sich sogar über die Playouts noch fast retten. Das emfinde ich als falsch und unfair.
Wenn der letzte nur gut die Hälfte der Punkte hat, wie er Zweitletzte hat, dann sollte der direkt runter und nicht noch die Chance haben Playouts und Quali zu spielen. Von mir aus mit Schutz in der ersten Saison nach dem Aufstieg, wo zwingend eine Quali stattfinden muss.
Leider kann diese Diskussion im Eishockey ohne lautes Buhen nie angesprochen werden.
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Weder Visp noch Basel wollen aufsteigen. Sierre ist mit McSorley vielleicht gross am träumen, aber die haben auch nicht die Infrastruktur und das Geld für die oberste Liga. Insofern stellt sich diese Frage gar nicht.g-bear-17 hat geschrieben: 4. Sep 2026 11:44Wie gut findest du deine Lösung, wenn Rappi im B und Sierre/Visp/Basel im A sind? Klubs des B sind Klubs und nicht Assistenten des A. Gegenteilig sollte verboten werden mehr als X Spieler einer anderen Mannschaft auszuleihen.Whitetiger hat geschrieben: 4. Sep 2026 11:25 Es ist ja durchaus populär, eine Reduktion der NL und direkte Absteiger zu fordern. Aber beides hilft weder der NL noch löst es die Probleme der SL. Im Gegenteil.
Die beste Lösung wäre es, die SL zu einer Ausbildungsliga zu machen. Es muss nicht eine klassische Farmteam Liga sein, aber jeder Club soll eine Partnerschaft zu 1-2 NL Clubs eingehen. In der SL müssen dann mindestens 5 U23 Spieler eingesetzt werden, dafür werden die SL Clubs von den NL Clubs finanziell unterstützt. Oder man könnte es auch freiwillig machen: je mehr junge Talente spielen, desto mehr Geld gibt es.
So profitieren alle, auch der Verband und das Schweizer Hockey allgemein, weil junge Talente besser gefördert werden können.
Und alle 3 genannten Teams sind auch durchaus bekannt, dass sie junge Talente fördern.
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Das Problem der SL ist, dass sie heute eine hybrid Liga ist. Man hat 2 Teams, welche reine Nachwuchsteams sind, wie es im Vorschalg vorschwebt.Whitetiger hat geschrieben: 4. Sep 2026 13:22Weder Visp noch Basel wollen aufsteigen. Sierre ist mit McSorley vielleicht gross am träumen, aber die haben auch nicht die Infrastruktur und das Geld für die oberste Liga. Insofern stellt sich diese Frage gar nicht.g-bear-17 hat geschrieben: 4. Sep 2026 11:44Wie gut findest du deine Lösung, wenn Rappi im B und Sierre/Visp/Basel im A sind? Klubs des B sind Klubs und nicht Assistenten des A. Gegenteilig sollte verboten werden mehr als X Spieler einer anderen Mannschaft auszuleihen.Whitetiger hat geschrieben: 4. Sep 2026 11:25 Es ist ja durchaus populär, eine Reduktion der NL und direkte Absteiger zu fordern. Aber beides hilft weder der NL noch löst es die Probleme der SL. Im Gegenteil.
Die beste Lösung wäre es, die SL zu einer Ausbildungsliga zu machen. Es muss nicht eine klassische Farmteam Liga sein, aber jeder Club soll eine Partnerschaft zu 1-2 NL Clubs eingehen. In der SL müssen dann mindestens 5 U23 Spieler eingesetzt werden, dafür werden die SL Clubs von den NL Clubs finanziell unterstützt. Oder man könnte es auch freiwillig machen: je mehr junge Talente spielen, desto mehr Geld gibt es.
So profitieren alle, auch der Verband und das Schweizer Hockey allgemein, weil junge Talente besser gefördert werden können.
Und alle 3 genannten Teams sind auch durchaus bekannt, dass sie junge Talente fördern.
Die Anderen sind alles Teams, die mehr oder weniger Junge (über Partnerschaften) und B-Lizenzen brauchen um das Kader zu füllen, jedoch ist der Grossteil der Spieler schon fix bei den Teams. Natürlich fördern sie so auch die Jungen, aber es ist auch dem geschuldet, dass sie günstig an relativ gute aber noch nicht fertige Spieler kommen.
Und mindestens die Hälfte dieser Teams liebäugelt, auch mehr oder weniger, doch irgendwann in die NL zu kommen.
Diesen Teams die Vision und Perspektive zu nehmen und sie als reine Ausbildungsliga stehen zu lassen, würde die SL definitiv killen.
Ich bin vorher für eine Expansion der NL, sprich Upgrade der MHL und komplette Streichung der SL, als dass man die SL isoliert als Ausbildungsliga sieht.
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Habe mir diesen Frühling lange Gedanken über dieses Thema gemacht. Keine Ahnung, ob das funktioninert aber fände es einen spannenden Ansatz:
Warum nicht ein gelockertes, zusammengefasstes 2-Liga-Prinzip? Quasi eine Hybridlösung zwischen dem jetzigen System und dem nordamerikanischen Modell und dafür mit den übrigen Teams der SL und MHL ein gute Farmteam-Liga aufstellen, die wirklich die Jungen ausbilden?
Man könnte die NL auf 20 Teams aufzustocken und zwei "Conferences machen" (analog NHL). Ich denke dabei an HC Olten, EHC Basel, HC Sierre, La-Chaux-de-Fonds, HC Thurgau und HC Visp welche zu der aktuellen NL dazukommen. Man gestaltet eine "Elite-" und eine "Challenger-Conference" (oder wie die auch immer genannt werden sollen), welche jedes Jahr anhand der letzten Saison neu eingeteilt wird. Die 10 besseren Teams in der Elite Conference, die 10 schwächeren in der Challenger Conference. Innerhalb der Conference spielt man 4x gegeneinander. Conference übergreifend 2x gegeneinander. Gäbe 56 Spiele und könnte wie folgt aussehen (Einteilung gem. Reguläre Saison 2025/2026):
Elite-Conference (Top10 NL 26)
HC Davos
Fribourg-Gottéron
Genève-Servette HC
ZSC Lions
HC Lugano
Lausanne HC
SC Rapperswil-Jona Lakers
EV Zug
SC Bern
EHC Biel
Challenger-Conference (Last4 NL 26 + Ambitionierte Teams SL)
SCL Tigers
EHC Kloten
HC Ambrì-Piotta
HC Ajoie
EHC Visp
HC Thurgau
HC Sierre
EHC Olten
HC La Chaux-de-Fonds
EHC Basel
Dieser Modus ist aus folgenden Gründen spannend:
> Grundsätzlich spielt jedes Team in seiner Stärkeklasse, jedoch dürfen sich die Schwächeren gegen die Stärkeren in bedeutsamen Spielen beweisen.
> Gleichzeitig dürfen die Topteams beweisen, dass sie ein Topteam sind.
> Ein Abstieg eines Klubs aus der Elite Conference in die Challenger Conference wäre absolut verkraftbar. Da man doch rund 20 Spiele gegen Topklubs spielen kann (mehr als 1/3 der Regular Season).
> Das Eishockey wird in der Ost- und der Nordwestschweiz, sowie im Wallis gestärkt.
> Vermarktung als Topliga, vom Prinzip her sind es aber 2 Ligen.
> Das Niveau der Conferences nähert sich aneinander an.
Nach der Regular Season:
Die Top 6 der Elite-Conference sind gesetzt für die Playoffs. Die Top-2 der Challenger-Conference und der 7. und 8. der Elite-Conference spielen die Play-In genau wie jetzt. Danach gibt’s die Playoffs wie wir sie kennen um den Titel. Die Playoff Teilnehmer sind für das Folgejahr in der Top-Conference gesetzt. Damit kann sich der 1. und 2. der Challenger für die Playoffs qualifizieren und sogar den Aufstieg schaffen und das aus eigener Kraft
Der Rest spielt für die Conference-Einteilung: Die zwei aus den Play-Ins ausgeschiedenen Teams, der 9. und 10. Platzierten der Elite-Conference, sowie die 6. Top-Platzierten der Challenger-Conference spielen in zwei 4er Gruppen je 2x gegeneinander. Die zwei Gruppenersten spielen im Folgejahr in der Elite-Conference, Die restlichen 6 Teams in der Challenger-Conference. Die 4 Letzten der Challenger-Conference haben nach der Regular Season Urlaub.
Die übrigen 5 SL-Teams und 6 MHL-/1. Liga-Teams werden zu einer Farmteamliga zusammengeführt und je ein Farmteam an ein oder zwei NL-Team angegliedert.
Ich sehe diverse Vorteile:
> Mehr Abwechslung in den Spielen durch 6 neue Gegner
> Der Abstieg ist kein Untergang, weil der Aufstieg sehr einfach ist und es dennoch Spiele gegen die Topklubs gibt, bei denen es um etwas geht.
> Stärkung von regionalem Eishockey
> Gezielte aber breitere Förderung der Junioren.
Warum nicht ein gelockertes, zusammengefasstes 2-Liga-Prinzip? Quasi eine Hybridlösung zwischen dem jetzigen System und dem nordamerikanischen Modell und dafür mit den übrigen Teams der SL und MHL ein gute Farmteam-Liga aufstellen, die wirklich die Jungen ausbilden?
Man könnte die NL auf 20 Teams aufzustocken und zwei "Conferences machen" (analog NHL). Ich denke dabei an HC Olten, EHC Basel, HC Sierre, La-Chaux-de-Fonds, HC Thurgau und HC Visp welche zu der aktuellen NL dazukommen. Man gestaltet eine "Elite-" und eine "Challenger-Conference" (oder wie die auch immer genannt werden sollen), welche jedes Jahr anhand der letzten Saison neu eingeteilt wird. Die 10 besseren Teams in der Elite Conference, die 10 schwächeren in der Challenger Conference. Innerhalb der Conference spielt man 4x gegeneinander. Conference übergreifend 2x gegeneinander. Gäbe 56 Spiele und könnte wie folgt aussehen (Einteilung gem. Reguläre Saison 2025/2026):
Elite-Conference (Top10 NL 26)
HC Davos
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HC Sierre
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EHC Basel
Dieser Modus ist aus folgenden Gründen spannend:
> Grundsätzlich spielt jedes Team in seiner Stärkeklasse, jedoch dürfen sich die Schwächeren gegen die Stärkeren in bedeutsamen Spielen beweisen.
> Gleichzeitig dürfen die Topteams beweisen, dass sie ein Topteam sind.
> Ein Abstieg eines Klubs aus der Elite Conference in die Challenger Conference wäre absolut verkraftbar. Da man doch rund 20 Spiele gegen Topklubs spielen kann (mehr als 1/3 der Regular Season).
> Das Eishockey wird in der Ost- und der Nordwestschweiz, sowie im Wallis gestärkt.
> Vermarktung als Topliga, vom Prinzip her sind es aber 2 Ligen.
> Das Niveau der Conferences nähert sich aneinander an.
Nach der Regular Season:
Die Top 6 der Elite-Conference sind gesetzt für die Playoffs. Die Top-2 der Challenger-Conference und der 7. und 8. der Elite-Conference spielen die Play-In genau wie jetzt. Danach gibt’s die Playoffs wie wir sie kennen um den Titel. Die Playoff Teilnehmer sind für das Folgejahr in der Top-Conference gesetzt. Damit kann sich der 1. und 2. der Challenger für die Playoffs qualifizieren und sogar den Aufstieg schaffen und das aus eigener Kraft
Der Rest spielt für die Conference-Einteilung: Die zwei aus den Play-Ins ausgeschiedenen Teams, der 9. und 10. Platzierten der Elite-Conference, sowie die 6. Top-Platzierten der Challenger-Conference spielen in zwei 4er Gruppen je 2x gegeneinander. Die zwei Gruppenersten spielen im Folgejahr in der Elite-Conference, Die restlichen 6 Teams in der Challenger-Conference. Die 4 Letzten der Challenger-Conference haben nach der Regular Season Urlaub.
Die übrigen 5 SL-Teams und 6 MHL-/1. Liga-Teams werden zu einer Farmteamliga zusammengeführt und je ein Farmteam an ein oder zwei NL-Team angegliedert.
Ich sehe diverse Vorteile:
> Mehr Abwechslung in den Spielen durch 6 neue Gegner
> Der Abstieg ist kein Untergang, weil der Aufstieg sehr einfach ist und es dennoch Spiele gegen die Topklubs gibt, bei denen es um etwas geht.
> Stärkung von regionalem Eishockey
> Gezielte aber breitere Förderung der Junioren.
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Spannender Ansatz und viele der genannten Vorteile teile ich. Ich bezweifle aber dass sich für so eine progressive Lösung eine Mehrheit finden wird. Meine Stimme hättest Du aber.van_doutzen hat geschrieben: 4. Sep 2026 16:05 Habe mir diesen Frühling lange Gedanken über dieses Thema gemacht. Keine Ahnung, ob das funktioninert aber fände es einen spannenden Ansatz:
Warum nicht ein gelockertes, zusammengefasstes 2-Liga-Prinzip? Quasi eine Hybridlösung zwischen dem jetzigen System und dem nordamerikanischen Modell und dafür mit den übrigen Teams der SL und MHL ein gute Farmteam-Liga aufstellen, die wirklich die Jungen ausbilden?
Man könnte die NL auf 20 Teams aufzustocken und zwei "Conferences machen" (analog NHL). Ich denke dabei an HC Olten, EHC Basel, HC Sierre, La-Chaux-de-Fonds, HC Thurgau und HC Visp welche zu der aktuellen NL dazukommen. Man gestaltet eine "Elite-" und eine "Challenger-Conference" (oder wie die auch immer genannt werden sollen), welche jedes Jahr anhand der letzten Saison neu eingeteilt wird. Die 10 besseren Teams in der Elite Conference, die 10 schwächeren in der Challenger Conference. Innerhalb der Conference spielt man 4x gegeneinander. Conference übergreifend 2x gegeneinander. Gäbe 56 Spiele und könnte wie folgt aussehen (Einteilung gem. Reguläre Saison 2025/2026):
Elite-Conference (Top10 NL 26)
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Dieser Modus ist aus folgenden Gründen spannend:
> Grundsätzlich spielt jedes Team in seiner Stärkeklasse, jedoch dürfen sich die Schwächeren gegen die Stärkeren in bedeutsamen Spielen beweisen.
> Gleichzeitig dürfen die Topteams beweisen, dass sie ein Topteam sind.
> Ein Abstieg eines Klubs aus der Elite Conference in die Challenger Conference wäre absolut verkraftbar. Da man doch rund 20 Spiele gegen Topklubs spielen kann (mehr als 1/3 der Regular Season).
> Das Eishockey wird in der Ost- und der Nordwestschweiz, sowie im Wallis gestärkt.
> Vermarktung als Topliga, vom Prinzip her sind es aber 2 Ligen.
> Das Niveau der Conferences nähert sich aneinander an.
Nach der Regular Season:
Die Top 6 der Elite-Conference sind gesetzt für die Playoffs. Die Top-2 der Challenger-Conference und der 7. und 8. der Elite-Conference spielen die Play-In genau wie jetzt. Danach gibt’s die Playoffs wie wir sie kennen um den Titel. Die Playoff Teilnehmer sind für das Folgejahr in der Top-Conference gesetzt. Damit kann sich der 1. und 2. der Challenger für die Playoffs qualifizieren und sogar den Aufstieg schaffen und das aus eigener Kraft
Der Rest spielt für die Conference-Einteilung: Die zwei aus den Play-Ins ausgeschiedenen Teams, der 9. und 10. Platzierten der Elite-Conference, sowie die 6. Top-Platzierten der Challenger-Conference spielen in zwei 4er Gruppen je 2x gegeneinander. Die zwei Gruppenersten spielen im Folgejahr in der Elite-Conference, Die restlichen 6 Teams in der Challenger-Conference. Die 4 Letzten der Challenger-Conference haben nach der Regular Season Urlaub.
Die übrigen 5 SL-Teams und 6 MHL-/1. Liga-Teams werden zu einer Farmteamliga zusammengeführt und je ein Farmteam an ein oder zwei NL-Team angegliedert.
Ich sehe diverse Vorteile:
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