Presseartikel über Rapperswil-Jona Lakers
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
http://www.blick.ch/sport/eishockey/nla ... nla-163117
SCRJ-Fanatic hat geschrieben:wow ain Rebell![]()
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Leyki-Fotowettbewerb und Interview mit Marc Welti:
http://v2.suedostschweiz.ch/epaper/pdf/ ... 2010-12-23
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Wird Serge Aubin ein Laker?
http://www.20min.ch/sport/eishockey/sto ... --11391138
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
http://www.suedostschweiz.ch/sport/torh ... chtung-nlb
Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Die Lakers kommen in dieser Saison nicht auf Touren – das Gleiche gilt auch für Stürmer Loïc Burkhalter
Captain auf schlingerndem Schiff
Gegen die ZSC Lions zeigte Loïc Burkhalter eine ansprechende Leistung. Insgesamt spielt er aber in der laufenden Saison deutlich unter seinen Möglichkeiten.
Christian Webers Plan leuchtete ein:Loïc Burkhalter soll der Anführer einer jungen, offensiven und beherzten Mannschaft werden, die mit etwas Glück die Teilnahme an den Playoffs schaffen würde. Als ehemaliger Spieler des HC Davos und Schweizer Meister weiss Burkhalter, was eine Mannschaft erfolgreich macht. Und nach einer langen Verletzungspause würde der Jurassier wieder mit viel Lust in seiner unnachahmlichen Art die Scheibe nach vorne tragen und seine millimetergenauen letzten Pässe spielen. «Burkhalter hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen
will», sagte Weber vor Saisonbeginn. «Er arbeitet vorbildlich und geht auf und neben dem Eis stets voran.» Als Vertrauensbeweis bekam der 30-Jährige nicht nur das Amt des Captains, sondern auch eine Vertragsverlängerung bis 2014.
Schwache Ausbeute
Knapp fünf Monate später ist für die Rapperswil-Jona Lakers die Teilnahme an den Playoffs in weite Ferne gerückt.Und Burkhalter blieb in den meisten Spielen unter seinen Möglichkeiten. Sein Zusammenspiel mit dem Vollstrecker Michel Riesen brachte wenig Zählbares. Burkhalters Vorstösse mündeten weniger als erwartet in grosse Torchancen. Mit 16 Skorerpunkten (vier Tore und zwölf Assists) liegt seine Ausbeute weit unter jener seiner besten Jahre. Es stellt sich die Frage, warum Burkhalter nicht an die Leistungen früherer Jahre anknüpfen kann. Ausreden sind nicht die Sache des Mannes, der die Dinge gerne beim Namen nennt. Aber was bleibt ihm anderes übrig, als Gründe
zu nennen, die man auch als Ausreden bezeichnen könnte? Burkhalter:«Es stimmt, dass ich nicht meine beste Saison spiele. Schon der Anfang war nicht einfach. Wegen Verletzungen habe ich vom November 2009 bis im August 2010 praktisch keine Spiele gemacht. Dann war ich zweimal krank und hatte deshalb noch mehr Mühe, den Rhythmus wieder zu finden.»
Und sonst? Burkhalter spricht über das Spiel vomDienstag. Gegen die ZSC Lions zeigte er eine engagierte Leistung, bediente seine Mitspieler mit guten Pässen, schoss fünfmal aufs Tor und hatte zwei sehr gute Torchancen. Auf dem Matchtelegramm vermerkt sind aber keine Skorerpunkte von Burkhalter, jedoch eine Strafe wegen Stockschlags, die von den Zürchern prompt ausgenützt wurde. «Mit etwas mehr Glück würde ich jetzt mit vier Skorerpunkten mehr und als Sieger dastehen», so Burkhalter. «So ist es halt im Sport: Manchmal läuft es gut, und manchmal läuft es schlecht.»
«Ich schreie nicht herum»
Vor Saisonbeginn sagte der Center, dass es für ihn keinen Unterschied mache, ob er Captain sei oder nicht. «So oder so sage ich den Mannschaftskollegen meine Meinung. Ich bin aber nicht der Typ, der in der Garderobe herumschreit. Wenn mir an einem Kollegen etwas nicht passt, sage ich es ihm unter vier Augen.» Müsste der Captain in der schwierigen Situation, in der sich die Lakers gegenwärtig befinden, nicht mehr Verantwortung übernehmen? Burkhalter wäre wohl nicht glaubwürdig wenn er jetzt alles anders machen würde. Stattdessen sagt er: «Es wird nirgends so viel über das Amt des Captains gesprochen wie bei den Lakers. Das hat wohl damit zu tun, dass es nicht gut läuft. Wenn wir auf dem fünften Platz wären, würde niemand über den Captain reden.»
Martin Mühlegg
Captain auf schlingerndem Schiff
Gegen die ZSC Lions zeigte Loïc Burkhalter eine ansprechende Leistung. Insgesamt spielt er aber in der laufenden Saison deutlich unter seinen Möglichkeiten.
Christian Webers Plan leuchtete ein:Loïc Burkhalter soll der Anführer einer jungen, offensiven und beherzten Mannschaft werden, die mit etwas Glück die Teilnahme an den Playoffs schaffen würde. Als ehemaliger Spieler des HC Davos und Schweizer Meister weiss Burkhalter, was eine Mannschaft erfolgreich macht. Und nach einer langen Verletzungspause würde der Jurassier wieder mit viel Lust in seiner unnachahmlichen Art die Scheibe nach vorne tragen und seine millimetergenauen letzten Pässe spielen. «Burkhalter hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen
will», sagte Weber vor Saisonbeginn. «Er arbeitet vorbildlich und geht auf und neben dem Eis stets voran.» Als Vertrauensbeweis bekam der 30-Jährige nicht nur das Amt des Captains, sondern auch eine Vertragsverlängerung bis 2014.
Schwache Ausbeute
Knapp fünf Monate später ist für die Rapperswil-Jona Lakers die Teilnahme an den Playoffs in weite Ferne gerückt.Und Burkhalter blieb in den meisten Spielen unter seinen Möglichkeiten. Sein Zusammenspiel mit dem Vollstrecker Michel Riesen brachte wenig Zählbares. Burkhalters Vorstösse mündeten weniger als erwartet in grosse Torchancen. Mit 16 Skorerpunkten (vier Tore und zwölf Assists) liegt seine Ausbeute weit unter jener seiner besten Jahre. Es stellt sich die Frage, warum Burkhalter nicht an die Leistungen früherer Jahre anknüpfen kann. Ausreden sind nicht die Sache des Mannes, der die Dinge gerne beim Namen nennt. Aber was bleibt ihm anderes übrig, als Gründe
zu nennen, die man auch als Ausreden bezeichnen könnte? Burkhalter:«Es stimmt, dass ich nicht meine beste Saison spiele. Schon der Anfang war nicht einfach. Wegen Verletzungen habe ich vom November 2009 bis im August 2010 praktisch keine Spiele gemacht. Dann war ich zweimal krank und hatte deshalb noch mehr Mühe, den Rhythmus wieder zu finden.»
Und sonst? Burkhalter spricht über das Spiel vomDienstag. Gegen die ZSC Lions zeigte er eine engagierte Leistung, bediente seine Mitspieler mit guten Pässen, schoss fünfmal aufs Tor und hatte zwei sehr gute Torchancen. Auf dem Matchtelegramm vermerkt sind aber keine Skorerpunkte von Burkhalter, jedoch eine Strafe wegen Stockschlags, die von den Zürchern prompt ausgenützt wurde. «Mit etwas mehr Glück würde ich jetzt mit vier Skorerpunkten mehr und als Sieger dastehen», so Burkhalter. «So ist es halt im Sport: Manchmal läuft es gut, und manchmal läuft es schlecht.»
«Ich schreie nicht herum»
Vor Saisonbeginn sagte der Center, dass es für ihn keinen Unterschied mache, ob er Captain sei oder nicht. «So oder so sage ich den Mannschaftskollegen meine Meinung. Ich bin aber nicht der Typ, der in der Garderobe herumschreit. Wenn mir an einem Kollegen etwas nicht passt, sage ich es ihm unter vier Augen.» Müsste der Captain in der schwierigen Situation, in der sich die Lakers gegenwärtig befinden, nicht mehr Verantwortung übernehmen? Burkhalter wäre wohl nicht glaubwürdig wenn er jetzt alles anders machen würde. Stattdessen sagt er: «Es wird nirgends so viel über das Amt des Captains gesprochen wie bei den Lakers. Das hat wohl damit zu tun, dass es nicht gut läuft. Wenn wir auf dem fünften Platz wären, würde niemand über den Captain reden.»
Martin Mühlegg
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
http://www.20min.ch/sport/dossier/timeo ... y/27631303
Der Klaus der Spinnt!
Gleich 5 Mal drischt er auf uns ein aber jezt kommts:
"Wer sich im Laufe dieses Winters intensiv mit der aktuellen Situation und der Geschichte der SCL Tigers und der höchsten Spielklasse auseinandergesetzt hat, kann zu keiner anderen Saisonprognose kommen als einem Playoff-Finale mit den SCL Tigers." -->
Der Klaus der Spinnt!
Gleich 5 Mal drischt er auf uns ein aber jezt kommts:
"Wer sich im Laufe dieses Winters intensiv mit der aktuellen Situation und der Geschichte der SCL Tigers und der höchsten Spielklasse auseinandergesetzt hat, kann zu keiner anderen Saisonprognose kommen als einem Playoff-Finale mit den SCL Tigers." -->
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
ja unglaublich super

Man kann den Geschmack von Blattspinat erheblich steigern, in dem man ihn vor dem Verzehr gegen ein Steak austauscht.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Interessant ist der letzte Abschnitt!
Nachlässige Flyers und abstiegsgefährdete Lakers
Kloten schlägt Rapperswil-Jona zu Hause 6:4
Die Kloten Flyers gewinnen auch das sechste Saison-Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Den entscheidenden Treffer erzielt Stancescu.
Yves Tardent, Kloten
Der grösste Gegner der Kloten Flyers sind zurzeit sie selber. Seit Wochen sind sie auf dem Leader-Thron, doch fällt es ihnen manchmal schwer, Konzentration und Motivation zu behalten – vor allem gegen Gegner aus dem Tabellen-Keller, wie am Samstag gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Die St. Galler konnten einen 0:1- und einen 1:3-Rückstand aufholen, wobei diese drei Lakers-Treffer nach haarsträubenden Flyers-Fehlpässen (Hollenstein, Dupont) oder gar durch ein Eigentor (von Gunten) zustande kamen.
Es spricht für die Qualität der Klotener, dass sie bei Bedarf jeweils doch noch zu ihren Toren und schliesslich auch zum elften Sieg gegen die Rapperswiler in Serie kamen. Und dies auch ohne die verletzten Stammspieler Bell, Jenni, Kellenberger, Rintanen sowie die noch unter Jetlag leidenden U-20-Nationalspieler Steiner, Walser und Herren. Im Tor stand wie beim Gegner (Schoder anstelle des kranken Manzato) erneut der Ersatzkeeper Flückiger. Im siebenten Einsatz kam der Emmentaler zum siebenten Sieg. Für Kloten geht es in den letzten Qualifikationspartien nun darum, den Rhythmus zu behalten; angesichts des etwas seltsamen Spielplans mit nur zehn Spielen in 45 Tagen.
Konträr präsentiert sich die Lage aufseiten der Rapperswiler. Ihr primäres Ziel ist es, bis zum Beginn der existenziellen Play-outs gegen den Abstieg wenigstens noch einen Rest an Selbstvertrauen zu bewahren – falls sie denn je solches besessen haben. Freude scheinen sie an ihrem Beruf jedenfalls keine mehr zu haben; sie spulen einfach ihr Pensum ab. Dazu passt die seltsame Massnahme, das Captain-Amt rotieren zu lassen. Nach der Absetzung des Captains Burkhalter übernahmen am Freitag Pöck und am Samstag Furrer dieses Amt. Da die Lakers aber sowieso über keine echten Leaderfiguren verfügen, spielt es offenbar auch keine Rolle, wer mit dem «C» auf der Brust herumkurvt. Bis spätestens Ende Januar wollen die St. Galler einen zusätzlichen Ausländer verpflichten. Einen möglichen Kandidaten beobachteten sie am Samstag zum dritten Mal.
Leadership fehlt den Lakers aber nicht nur auf dem Eis, sondern auch in der Führung: Es fehlen ein CEO und ein Sportchef. Viel technisches Wissen in Bezug aufs Eishockey ist im Management nicht mehr vorhanden. Der im Sommer propagierte Aufbruch mit dem Wunschtrainer Christian Weber hat sich als Rohrkrepierer erwiesen. Im Vergleich zu der schon desolaten letzten Saison haben die Lakers nicht nur stagniert, sondern gar Rückschritte gemacht. Intern diskutiert wird deshalb die Massnahme, Trainer Weber zum Sportchef zu machen. Es scheint sich abzuzeichnen, dass in den arg nervenaufreibenden Play-outs ein anderer Trainer an der Bande stehen wird als der notorisch erfolglose und dünnhäutige Weber.
Nachlässige Flyers und abstiegsgefährdete Lakers
Kloten schlägt Rapperswil-Jona zu Hause 6:4
Die Kloten Flyers gewinnen auch das sechste Saison-Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Den entscheidenden Treffer erzielt Stancescu.
Yves Tardent, Kloten
Der grösste Gegner der Kloten Flyers sind zurzeit sie selber. Seit Wochen sind sie auf dem Leader-Thron, doch fällt es ihnen manchmal schwer, Konzentration und Motivation zu behalten – vor allem gegen Gegner aus dem Tabellen-Keller, wie am Samstag gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Die St. Galler konnten einen 0:1- und einen 1:3-Rückstand aufholen, wobei diese drei Lakers-Treffer nach haarsträubenden Flyers-Fehlpässen (Hollenstein, Dupont) oder gar durch ein Eigentor (von Gunten) zustande kamen.
Es spricht für die Qualität der Klotener, dass sie bei Bedarf jeweils doch noch zu ihren Toren und schliesslich auch zum elften Sieg gegen die Rapperswiler in Serie kamen. Und dies auch ohne die verletzten Stammspieler Bell, Jenni, Kellenberger, Rintanen sowie die noch unter Jetlag leidenden U-20-Nationalspieler Steiner, Walser und Herren. Im Tor stand wie beim Gegner (Schoder anstelle des kranken Manzato) erneut der Ersatzkeeper Flückiger. Im siebenten Einsatz kam der Emmentaler zum siebenten Sieg. Für Kloten geht es in den letzten Qualifikationspartien nun darum, den Rhythmus zu behalten; angesichts des etwas seltsamen Spielplans mit nur zehn Spielen in 45 Tagen.
Konträr präsentiert sich die Lage aufseiten der Rapperswiler. Ihr primäres Ziel ist es, bis zum Beginn der existenziellen Play-outs gegen den Abstieg wenigstens noch einen Rest an Selbstvertrauen zu bewahren – falls sie denn je solches besessen haben. Freude scheinen sie an ihrem Beruf jedenfalls keine mehr zu haben; sie spulen einfach ihr Pensum ab. Dazu passt die seltsame Massnahme, das Captain-Amt rotieren zu lassen. Nach der Absetzung des Captains Burkhalter übernahmen am Freitag Pöck und am Samstag Furrer dieses Amt. Da die Lakers aber sowieso über keine echten Leaderfiguren verfügen, spielt es offenbar auch keine Rolle, wer mit dem «C» auf der Brust herumkurvt. Bis spätestens Ende Januar wollen die St. Galler einen zusätzlichen Ausländer verpflichten. Einen möglichen Kandidaten beobachteten sie am Samstag zum dritten Mal.
Leadership fehlt den Lakers aber nicht nur auf dem Eis, sondern auch in der Führung: Es fehlen ein CEO und ein Sportchef. Viel technisches Wissen in Bezug aufs Eishockey ist im Management nicht mehr vorhanden. Der im Sommer propagierte Aufbruch mit dem Wunschtrainer Christian Weber hat sich als Rohrkrepierer erwiesen. Im Vergleich zu der schon desolaten letzten Saison haben die Lakers nicht nur stagniert, sondern gar Rückschritte gemacht. Intern diskutiert wird deshalb die Massnahme, Trainer Weber zum Sportchef zu machen. Es scheint sich abzuzeichnen, dass in den arg nervenaufreibenden Play-outs ein anderer Trainer an der Bande stehen wird als der notorisch erfolglose und dünnhäutige Weber.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
na, da bin ich aber seeeehr gespannt und hoffe wenn dem so ist es nicht wieder einer sein wird der das rohr zum krepieren bringt.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Offenbar erhält Jeremy Gailland eine zweite Chance:
http://planetehockey.com/news_detail.php?id=23392
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Artikel über Christian Weber: http://v2.suedostschweiz.ch/epaper/pdf/ ... 2011-01-13
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
war doch in der "ON"? Na ja,ist ja egalMarty Turco hat geschrieben:Artikel über Christian Weber: http://v2.suedostschweiz.ch/epaper/pdf/ ... 2011-01-13
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Passt ja bestens zu den Diskussionen hier...
Zauberer und Zampano
Das Orakel von Bendlikon hat sich seit der Einführung des Eishockey-Playoffs vor 25 Jahren über die Grenzen hinaus bis in die NHL einen Namen gemacht und steht im Ranking weiter klar vor der welschen Konkurrenz. Auch für dieses Jahr zeigte es den zwölf A-Klubs per Mail den Weg zur einfachsten Lösung der drängendsten Probleme.
An den SC Bern: Das müde Spiel der letzten Wochen gefällt uns gar nicht. Der Titel vom vergangenen Frühling sollte langsam verdaut sein. Bringt in absehbarer Zeit den Zampano Arno Del Curto an die Bande, damit das Spektakel wieder einen Namen hat.
HC Lugano: Wir weissagten die Fortschreibung der Krise schon bei der letzten Session. Gegen die zunehmende Verwahrlosung einer vergoldeten Mannschaft und das Missmanagement gibt es nur ein taugliches Rezept: den Zauberer vom Zauberberg einfliegen.
Lakers: Die eisblauen Seebuben sind nach einem schleichenden Housecleaning und Wechseln an der Bande in Untiefen der Tabelle gefangen. Sie werden für den Frevel hart bestraft, einst den grossen Bill Gilligan weggeschickt zu haben. Nur einer könnte diesen Knoten noch zerschlagen: der Trainerguru aus Davos.
ZSC Lions: Wie wir bei den Übertragungen auf Teleclub immer wieder konstatieren: Die alten Löwen neigen zur Trägheit und Selbstzufriedenheit. Wir sehen auf unserem Radar nur einen, der sie wieder auf Touren bringt: den Rückkehrer ADC.
Kloten Flyers: Die Überflieger müssen in Zukunft ihre Kosten herunterfahren. Nur noch auf drei Ausländer zu setzen, reicht noch nicht aus. Die One-ManShow Del Curto spart die meisten Jobs auf der Führungsebene.
Genf-Servette: Offiziell sind wir ratlos, weshalb das Team in dieser Saison nicht vom Fleck kommt. Wir wüssten allerdings genau, wer der Top-Steuermann in Genf wäre, können aber gerne auf den Zorn unserer französischsprachigen Konkurrenz und von Chris McSorley verzichten.
EHC Biel: Trainer Kevin Schläpfer erreicht mit diesem Kader zurzeit ein Optimum. Für eine Steigerung müsste er jetzt den wahren Hockeygott an der Bande ins Seeland locken.
EV Zug: Es fehlt nicht viel zu einem Meisterteam. Wie man die zuweilen überbordenden Temperamente in den entscheidenden Phasen im Playoff kontrolliert, könnte Meistermacher Del Curto dem Kollegen Doug Shedden demonstrieren.
Fribourg-Gottéron: Es ist eine launische Equipe, die praktisch nur auf dem Sturm aufgebaut ist und zu viele Gegentore erntet. Dem Larifari in der eigenen Zone schafft das HCD-System sofort Abhilfe.
Ambri-Piotta: Der erneuten Rettung im Playout steht nichts im Weg. Ein Playoff-Platz wäre mit diesem Potenzial aber nur mit dem Diamantenschleifer Del Curto möglich.
SCL Tigers: Die Langnauer in ihrem aktuellen Hoch hoffen, dass die Klubs mit dem Fokus auf Del Curto noch lange nicht merken, wie gut die Arbeit von Trainer John Fust an der Ilfis ist.
HC Davos: Die Abwehrschlacht des Klubs für die besten Spieler und den Baumeister des Erfolgs hinter den sieben Bergen gehört zu einer HCD-Saison wie der Spengler-Cup. Dies gilt auch als Prognose für 2012 bis 2015.
Nationalteam: Ralph Krueger war der richtige Nationalcoach, Sean Simpson ist der richtige Nationalcoach. Doch wer eine WM-Medaille will, braucht den Besten, auch wenn er das im Nebenamt erledigt.
© Tages Anzeiger
Zauberer und Zampano
Das Orakel von Bendlikon hat sich seit der Einführung des Eishockey-Playoffs vor 25 Jahren über die Grenzen hinaus bis in die NHL einen Namen gemacht und steht im Ranking weiter klar vor der welschen Konkurrenz. Auch für dieses Jahr zeigte es den zwölf A-Klubs per Mail den Weg zur einfachsten Lösung der drängendsten Probleme.
An den SC Bern: Das müde Spiel der letzten Wochen gefällt uns gar nicht. Der Titel vom vergangenen Frühling sollte langsam verdaut sein. Bringt in absehbarer Zeit den Zampano Arno Del Curto an die Bande, damit das Spektakel wieder einen Namen hat.
HC Lugano: Wir weissagten die Fortschreibung der Krise schon bei der letzten Session. Gegen die zunehmende Verwahrlosung einer vergoldeten Mannschaft und das Missmanagement gibt es nur ein taugliches Rezept: den Zauberer vom Zauberberg einfliegen.
Lakers: Die eisblauen Seebuben sind nach einem schleichenden Housecleaning und Wechseln an der Bande in Untiefen der Tabelle gefangen. Sie werden für den Frevel hart bestraft, einst den grossen Bill Gilligan weggeschickt zu haben. Nur einer könnte diesen Knoten noch zerschlagen: der Trainerguru aus Davos.
ZSC Lions: Wie wir bei den Übertragungen auf Teleclub immer wieder konstatieren: Die alten Löwen neigen zur Trägheit und Selbstzufriedenheit. Wir sehen auf unserem Radar nur einen, der sie wieder auf Touren bringt: den Rückkehrer ADC.
Kloten Flyers: Die Überflieger müssen in Zukunft ihre Kosten herunterfahren. Nur noch auf drei Ausländer zu setzen, reicht noch nicht aus. Die One-ManShow Del Curto spart die meisten Jobs auf der Führungsebene.
Genf-Servette: Offiziell sind wir ratlos, weshalb das Team in dieser Saison nicht vom Fleck kommt. Wir wüssten allerdings genau, wer der Top-Steuermann in Genf wäre, können aber gerne auf den Zorn unserer französischsprachigen Konkurrenz und von Chris McSorley verzichten.
EHC Biel: Trainer Kevin Schläpfer erreicht mit diesem Kader zurzeit ein Optimum. Für eine Steigerung müsste er jetzt den wahren Hockeygott an der Bande ins Seeland locken.
EV Zug: Es fehlt nicht viel zu einem Meisterteam. Wie man die zuweilen überbordenden Temperamente in den entscheidenden Phasen im Playoff kontrolliert, könnte Meistermacher Del Curto dem Kollegen Doug Shedden demonstrieren.
Fribourg-Gottéron: Es ist eine launische Equipe, die praktisch nur auf dem Sturm aufgebaut ist und zu viele Gegentore erntet. Dem Larifari in der eigenen Zone schafft das HCD-System sofort Abhilfe.
Ambri-Piotta: Der erneuten Rettung im Playout steht nichts im Weg. Ein Playoff-Platz wäre mit diesem Potenzial aber nur mit dem Diamantenschleifer Del Curto möglich.
SCL Tigers: Die Langnauer in ihrem aktuellen Hoch hoffen, dass die Klubs mit dem Fokus auf Del Curto noch lange nicht merken, wie gut die Arbeit von Trainer John Fust an der Ilfis ist.
HC Davos: Die Abwehrschlacht des Klubs für die besten Spieler und den Baumeister des Erfolgs hinter den sieben Bergen gehört zu einer HCD-Saison wie der Spengler-Cup. Dies gilt auch als Prognose für 2012 bis 2015.
Nationalteam: Ralph Krueger war der richtige Nationalcoach, Sean Simpson ist der richtige Nationalcoach. Doch wer eine WM-Medaille will, braucht den Besten, auch wenn er das im Nebenamt erledigt.
© Tages Anzeiger
Kat. L Fan im Elite-Sektor C.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Mich nerven einfach die Beiträge von Klaus Zaugg der schreibt immer so schlecht über Rappi... Ich hoffe der wird einmal bestraft mit einem Meistertitel für die Lakers. Dann mal schauen was er dann schreibt. Ich glaube der wurde Mal deftig von einem Pöck getroffen, ich kann mir seine Geschwafel nur so erklären.
Oder vielleicht hatte er Mal eine Freundin aus Rappi-Jona und die hat Ihn verlassen und er ist nun sauer auf ganz Rappi Jona. 
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Naja wo er recht hat, hat er Recht. Gilligans Abgang war der Anfang von unserer Misere, bei der ich das Ende lieber nicht wissen will. Dass nur Del Curto helfen kann, ist wohl übertrieben, aber ein Trainer seiner Art brauchts bei unserem Team einfach...*upperlake* hat geschrieben:Mich nerven einfach die Beiträge von Klaus Zaugg der schreibt immer so schlecht über Rappi... Ich hoffe der wird einmal bestraft mit einem Meistertitel für die Lakers. Dann mal schauen was er dann schreibt. Ich glaube der wurde Mal deftig von einem Pöck getroffen, ich kann mir seine Geschwafel nur so erklären.Oder vielleicht hatte er Mal eine Freundin aus Rappi-Jona und die hat Ihn verlassen und er ist nun sauer auf ganz Rappi Jona.
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
ja klar nerven die Beiträge von Klaus Zaugg, weil sie jeweils den Nagel auf den Kopf treffen....
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
ich übernehm mal den job von warren
muss extrem schwer sein diesen folgenden satz zu begreiffen:
keine ich wiederhole keine diskussionen im presse-thread.
muss extrem schwer sein diesen folgenden satz zu begreiffen:
keine ich wiederhole keine diskussionen im presse-thread.
... lass uns diskutieren, denn in unserm schönem Land
sind zumindest theoretisch alle furchtbar tolerant.
Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh,
drum lass uns darüber reden, Diskussionen sind okee!!!...
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Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh,
drum lass uns darüber reden, Diskussionen sind okee!!!...
- Mat
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
«Die Situation ist ziemlich ernst»
(phm.)
Die Lakers finden weiter keine Konstanz. Torhüter Manzato hinterfragt seine Zukunft in Rapperswil-Jona.
Die Diagnose ist einfach, die Therapie offenbar nicht. «Uns fehlt das ganze Jahr schon die Balance», blickte Daniel Manzato gestern auf das 2:6 am Samstag in Biel zurück. Der Lakers-Torhüter meinte den taktischen Auftritt seines Teams, doch er könnte auch dessen mentale Verfassung beschrieben haben. Am Wochenende hatte er für die Situation noch deutlichere Worte gefunden. Er habe genug davon, wie ein Clown auszusehen, hatte er festgehalten und den Mangel an Teamgeist, Spielsystem und Defensivarbeit beklagt. «Das habe ich in der Hitze des Gefechts gesagt», meinte der Goalie mit ein paar Tagen Distanz, doch an Aktualität hat seine Analyse nichts eingebüsst.
Kein NLA-Team hat mehr Tore zugelassen als die 161 der Lakers, das letztplatzierte Ambri immerhin 16 weniger. «Auf Ambri und Biel dürften wir im Playout wieder treffen, da können wir uns solche Auftritte nicht leisten», so Manzato, «die Situation ist ziemlich ernst.
Weil sich derzeit alles auf das Ziel Ligaerhalt konzentriert, mag der Freiburger über die Zeit danach nicht sprechen. Er verhehlt aber nicht, dass ihm der Goaliejob unter den aktuellen Bedingungen kein Vergnügen macht – trotz Vertrag bis 2012. Ein Grund mehr für die Lakers, ihre Defensive künftig zu stärken.
© Tages Anzeiger
(phm.)
Die Lakers finden weiter keine Konstanz. Torhüter Manzato hinterfragt seine Zukunft in Rapperswil-Jona.
Die Diagnose ist einfach, die Therapie offenbar nicht. «Uns fehlt das ganze Jahr schon die Balance», blickte Daniel Manzato gestern auf das 2:6 am Samstag in Biel zurück. Der Lakers-Torhüter meinte den taktischen Auftritt seines Teams, doch er könnte auch dessen mentale Verfassung beschrieben haben. Am Wochenende hatte er für die Situation noch deutlichere Worte gefunden. Er habe genug davon, wie ein Clown auszusehen, hatte er festgehalten und den Mangel an Teamgeist, Spielsystem und Defensivarbeit beklagt. «Das habe ich in der Hitze des Gefechts gesagt», meinte der Goalie mit ein paar Tagen Distanz, doch an Aktualität hat seine Analyse nichts eingebüsst.
Kein NLA-Team hat mehr Tore zugelassen als die 161 der Lakers, das letztplatzierte Ambri immerhin 16 weniger. «Auf Ambri und Biel dürften wir im Playout wieder treffen, da können wir uns solche Auftritte nicht leisten», so Manzato, «die Situation ist ziemlich ernst.
Weil sich derzeit alles auf das Ziel Ligaerhalt konzentriert, mag der Freiburger über die Zeit danach nicht sprechen. Er verhehlt aber nicht, dass ihm der Goaliejob unter den aktuellen Bedingungen kein Vergnügen macht – trotz Vertrag bis 2012. Ein Grund mehr für die Lakers, ihre Defensive künftig zu stärken.
© Tages Anzeiger
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
Artikel über Manzatos möglichen Abgang: http://www.20min.ch/sport/
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Re: Presseartikel über die Rapperswil-Jona Lakers
im blick stehts noch etwas direkterMarty Turco hat geschrieben:Artikel über Manzatos möglichen Abgang: http://www.20min.ch/sport/
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SCRJ-Fanatic hat geschrieben:wow ain Rebell![]()
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